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Die Zukunft der Autoindustrie entscheidet sich in China und Afrika

Der ungarische Premier Viktor Orban empfing vergangenen Freitag den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping. Sie unterhielten sich vermutlich auch über Autos.
Der ungarische Premier Viktor Orban empfing vergangenen Freitag den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping. Sie unterhielten sich vermutlich auch über Autos. Reuters / Pm Office/vivien Cher Benko
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China ist nur ein Grund für die europäische E-Auto-Misere. Der andere liegt in Afrika.

             

Gerhard Hofer
stv. Chefredakteur

Gerhard Hofer
 

Guten Morgen,

ich hab in den vergangenen Tagen mit dem einen oder anderen Manager in der Automobilindustrie gesprochen. Ich muss dann immer gleich betonen, dass ich kein ausgesprochener Autokenner bin. Ich bin gelegentlich ein Reisender und möchte halbwegs bequem von A nach B kommen. In Wien bin ich froh, wenn ich das Auto so selten wie möglich benutzen muss. Zum Glück ging es in den Gesprächen nicht um konkrete Automodelle, sondern eher ums das Große und Ganze: Um China und um Afrika. Denn dort wird die Zukunft der globalen Automobilindustrie entschieden, meinen die Experten.

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