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Wie „rechtsextrem“ ist die AfD wirklich?

Schwere juristische Niederlage für die Rechtsaußenpartei: Der deutsche Verfassungsschutz darf die AfD weiter als „rechtsextremen Verdachtsfall“ beobachten. Was die AfD von der FPÖ unterscheidet und warum sie bei den nächsten Wahlen trotz aller Vorwürfe kaum aufzuhalten ist, erklärt Deutschland-Korrespondent Christoph Zotter.

Die rechte „Alternative für Deutschland“ (AfD) musste Anfang der Woche eine schwere juristische Niederlage einstecken: Der Deutsche Verfassungsschutz darf die Partei weiter als „rechtsextremen Verdachtsfall“ beobachten. Das hat am Montag das Oberverwaltungsgericht in Münster festgestellt.

Warum manche die AfD in Deutschland sogar von Wahlen ausschließen wollen, ihr Verhältnis zur FPÖ und schwere Vorwürfe gegen die rechten Vordenker der Partei besprechen „Presse“-Deutschland-Korrespondent Christoph Zotter und David Freudenthaler.

Gast: Christoph Zotter, „Die Presse“
Host: David Freudenthaler
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Credit: Zeit im Bild

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