Literatur

Italiens vergessener Feminismus: „Eine Frau“ von Sibilla Aleramo wurde neu übersetzt

Aleramo, „die Furchtlose“: Italiens frühe Femme Fatale und Feministin.
Aleramo, „die Furchtlose“: Italiens frühe Femme Fatale und Feministin.Verlag
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Italienischer Feminismus scheint ein Revival zu erleben: Vom Erfolgsfilm „Morgen ist auch noch ein Tag“ bis zum jetzt in neuer Übersetzung erschienenen ersten feministische Romans Italiens: „Eine Frau“ von Sibilla Aleramo. Eine besondere Empfehlung.

Es ist ein Buch, das einen in ungeahnt vielen Momenten zum Erschaudern bringt. Und damit ist nicht nur die Neuübersetzung des Romans „Eine Frau“ gemeint. Auch das von Elke Heidenreich geschriebene Nachwort dazu. Auch das wilde Leben der „furchtlosen“ Schriftstellerin Sibilla Aleramo, das diesem Buch zugrunde liegt. Es ist also das Gesamtpaket dieses frühen feministischen Bekenntnisromans, der 1906 veröffentlicht zum Skandal wurde und Aleramo weltberühmt machte. In mehreren Sprachen übersetzt, erschien er damals sogar in den USA.

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