Fachfrage

Zu viel trainiert: Wann wird es schädlich?

Wenn nichts mehr geht.
Wenn nichts mehr geht. IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Axel Kohring
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»Permanent mit der Brechstange trainieren ist nicht gut«, warnt Anne Hecksteden, Sportmedizinerin in Innsbruck. Und sie erklärt Vorbeugung, Warnzeichen und Auswege bei „akkumulierender Ermüdung“.

Die Sportmedizin kennt das Übertrainingssyndrom. Was ist das?

Anne Hecksteden: Der Begriff wird umgangssprachlich viel breiter verwendet als in der Sportmedizin. Hier ist gemeint: Man hat ein Kontinuum an Ermüdung und Erholung, und bei einer akkumulierenden Ermüdung steht am extremen Ende das Übertrainingssyndrom. Es entwickelt sich langfristig, wenn der Gesamtstress für den Organismus zu viel wird. Es geht nicht nur um Training, sondern auch um Alltagsstress, familiären Stress.

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