Interview

Capgemini-Chefin: „Ansiedelung neuer Fabriken wird nicht in Österreich passieren“

Die Debatte um eine 41-Stunden-Woche hält Capgemini-Chefin Martina Sennebogen für obsolet.
Die Debatte um eine 41-Stunden-Woche hält Capgemini-Chefin Martina Sennebogen für obsolet.Barbara Aichinger
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Der Standort Österreich verliere an Wettbewerbsfähigkeit, und niemand unternehme
etwas dagegen, sagt Capgemini-Chefin Martina Sennebogen. Ein Gespräch über den Standort und Chancen, die Österreich zu verschlafen droht.

Die Presse: Sie sind mit dem Ziel angetreten, in Österreich kräftig zu wachsen. Ist das angesichts der schwierigen Wirtschaftslage auch gelungen?

Martina Sennebogen: Auf Österreich bezogen ist das tatsächlich gelungen, wir sind hierzulande trotz schwieriger Rahmenbedingungen gewachsen. Trotz Ukraine-Krise und Inflation hat das vergangene Jahr gezeigt, dass die Capgemini-Gruppe sehr stark an dem orientiert ist, was die Unternehmen auch suchen.

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