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Node Contemporary: Kunst gegen Anmeldung im „leeren“ Palais Festetics

Unternehmer Axel Walek im neuen Art Space des Palais Festetics.
Unternehmer Axel Walek im neuen Art Space des Palais Festetics. Barbara Aichinger
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Mit Node Contemporary bespielt Quereinsteiger Axel Walek leerstehende Gebäude. Nach der Villa Mautner-Jäger nun das Palais Festetics.

Es dauerte keine halbe Stunde, dann waren die 500 Tickets für die Eröffnung am Mittwoch weg. Mangelndes Interesse gehört, zumindest derzeit, nicht zu den Problemen von Node Contemporary.

„Apply for Access“, heißt es auf der Website, die sich ansonsten geheimnisvoll gibt. Nur, dass man sich als Plattform verstehe, ist hier zu lesen, und dass man Menschen mit Kunst verbinden will. Wer hier dabei sein will, kann weder kostenlos hineinspazieren wie in eine Galerie, sich auch nicht einfach eine Karte kaufen wie für andere Veranstaltungen: Man muss sich anmelden. Bekommt dafür dann aber tatsächlich Access: Zu Orten, die in dieser Form sonst tatsächlich nicht so einfach zugänglich sind.

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