Stellenabbau

Toshiba streicht 4000 Stellen in Japan

Wenige Monate nach dem Rückzug von der Börse setzt Toshiba beim Personal den Rotstift an.
Wenige Monate nach dem Rückzug von der Börse setzt Toshiba beim Personal den Rotstift an.Reuters / Androniki Christodoulou
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Nach dem Börsenrückzug streicht der japanische Konzern etwa sechs Prozent der dortigen Belegschaft.

Wenige Monate nach dem Rückzug von der Börse setzt Toshiba beim Personal den Rotstift an. Der japanische Mischkonzern gab am Donnerstag den Abbau von 4000 Stellen auf seinem Heimatmarkt bekannt. Dies entspricht etwa sechs Prozent der dortigen Belegschaft.

Die fast 150 Jahre alte Traditionsfirma war nach langwierigen Führungsquerelen und zahlreichen Skandalen 2023 für 14 Milliarden Dollar (13 Mrd. Euro) von einem Konsortium um den Finanzinvestor Japan Industrial Partners (JIP) übernommen worden. Mit der aktuellen Entlassungswelle reiht sich Toshiba in eine wachsende Gruppe japanischer Unternehmen ein. So haben in den vergangenen Monaten unter anderem der Fotokopierer-Hersteller Konica Minolta und die Elektronikfirma Omron Stellenstreichungen angekündigt. (APA/Reuters)

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