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Sturm Graz: Was der Meistertitel für Klub und Stadt bedeutet

Sturm Graz ist neuer Fußball-Meister. Was geschieht jetzt mit dem Verein?
Sturm Graz ist neuer Fußball-Meister. Was geschieht jetzt mit dem Verein?GEPA pictures / Chris Bauer
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Sturm Graz beendet Salzburgs Vorherrschaft mit dem Double, nach den Feierlichkeiten jedoch wartet umgehend harte Arbeit. Wer geht, wer kommt – wo bestreitet man die Champions League? Präsident Christian Jauk erklärt seine „Liebe zu Sturm“ und die Nöte der Stadt Graz.

Sturm Graz ist neuer Fußball-Meister, präsentierte am Montag erstmals seit einem Vierteljahrhundert sowohl den Meisterteller als auch die Cup-Trophäe vor dem Rathaus auf dem Hauptplatz. Ausgelassener konnte die Stimmung im Lager der „Schwoazen“ kaum sein. Zwischen Bier-Chorälen, -Duschen, der „Steiermark“-Hymne von STS-Ikone Gert Steinbäcker und einer beachtlichen Fan-Masse wurde der mit dem 2:0 gegen Klagenfurt fixierte vierte Titel der Klubgeschichte nach 1998, 1999 und 2011 zelebriert. Mittendrin alle Spieler, Meistertrainer Christian Ilzer, Freunde, Familien, Politiker und diverse Wirtschaftsgrößen des Landes.

Diese Feier stellte den Abschluss einer „fantastischen Reise“ dar, wie es Klubchef Christian Jauk gegenüber der „Presse“ schon vor Tagen (in besonnener Voraussicht) auf den Punkt brachte. „Für uns geht ein Traum in Erfüllung, für die ganze Steiermark.“ Das brauche Zeit, um es zu begreifen, den Wert dieses Erfolges annähernd zu beziffern, gelang ihm dann doch in einem sehr langen Gespräch.

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