Sicherheitspoltiik

Wie Russland den Westen mit hybriden Methoden sabotiert

Eine Luftaufnahme zeigt den Tanker Vladimir Arsenyev am Rohölterminal Kozmino am Ufer der Nachodka-Bucht nahe der Hafenstadt Nachodka, Russland
Eine Luftaufnahme zeigt den Tanker Vladimir Arsenyev am Rohölterminal Kozmino am Ufer der Nachodka-Bucht nahe der Hafenstadt Nachodka, RusslandReuters / Tatiana Meel
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Von gefährlich maroden Öltankern bis zu GPS-Störungen im Flugverkehr: In der Ostseeregion fühlen sie sich von Russland bedroht. Aber nicht nur dort. Die Sabotageakte des Kreml nehmen europaweit zu, heißt es.

Wladimir Putin will vielleicht doch keine neuen Grenzen in der Ostsee ziehen. Am Mittwoch herrschte jedenfalls Verwirrung über die Absichten des Kreml-Chefs. Aber ganz sicher testet Putin die Grenzen des Westens aus. „Das Level an russischen hybriden Aktivitäten ist sehr hoch“, heißt es in Nato-Diplomatenkreisen gegenüber der „Presse“. Und es geht dabei nicht nur um Desinformation, Cyberangriffe und um Migranten, die an die finnische Grenze geschleust werden. Zuletzt habe es auch „europaweit Sabotagevorfälle“ gegeben. Ein Ziel ist die kritische Infrastruktur des Westens, auch die Logistik für die Waffenhilfe an die Ukraine.

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