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Design flutet das Bad mit Ideen

Der Hersteller Archeda erforscht die Topografie des Bades: mit der „Tulle“-Badezimmermöbel- Kollektion.
Der Hersteller Archeda erforscht die Topografie des Bades: mit der „Tulle“-Badezimmermöbel- Kollektion. Ivan Piacentini
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Fließende Übergänge, die Farben des Wassers und viele zarte Schüsseln.

Fast rührend, wie im Badezimmer das Design poetisch wird. Auch weil sich dort besonders gut Analogien in alle Richtungen ziehen lassen: namentlich zu Waschbecken, die dann etwa „Poseidon“ heißen (wie vom Hersteller Archeda), farblich zu den Tiefen des Ozeans (wie die neuen Glasuren von Alape) oder inhaltlich-stilistisch zu allem, was weich, flüssig und organisch anmutet. Auch das Baddesign hat seine Wellen. Doch im Grunde ist es ein langer, ruhiger Fluss. Der nur manchmal in Farb- oder Form-Extravaganzen mäandert.

Die Farben des Wassers zeigt Alape und taucht mit der Oberflächenglasur „Aqua“ in die Tiefe des Ozeans hinunter.

Edelstahl und Marmor kombiniert der Hersteller Salvatori mit „The Small Hours“, entworfen von Patricia Urquiola.

Kaldawei rückt mit neuen Waschtischen an: „Avellino“ ist aus Stahl-Emaille und öffnet ein Spektrum von 13 Farben.

Die Armaturen Vaia“ von Dornbracht ziehen weich gerundete Linien ins Gesamtbild, die klar wie Wasser sind.

Geberit erhebt die Duschfläche beinahe zum architektonischen Element: etwa mit „Sestra“, die sich in den Raum versenkt.

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