Großeinsatz

Lenker schläft auf A14 in Vorarlberg kurz ein und kracht gegen Aufpralldämpfer

Das Rote Kreuz stand mit vier Autos im Einsatz.
Das Rote Kreuz stand mit vier Autos im Einsatz.IMAGO/Daniel Scharinger
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Der 40-Jährige musste verletzt ins Krankenhaus. Der Ambergtunnel war in Folge des Unfalls eineinhalb Stunden gesperrt.

Ein 40-jähriger Pkw-Lenker hat in der Nacht auf Sonntag auf der Vorarlberger Rheintalautobahn (A14) wegen Sekundenschlafs einen schweren Unfall verursacht. Der Österreicher war in Richtung Tirol unterwegs gewesen, als er kurz vor dem Ambergtunnel laut Polizei einnickte und immer weiter nach links geriet. Das Auto prallte ungebremst gegen den Aufpralldämpfer einer Pannenbucht. Beide Airbags lösten aus. Der Fahrer wurde verletzt ins Krankenhaus Feldkirch gebracht.

Am Auto entstand Totalschaden. Der Ambergtunnel war in beiden Fahrtrichtungen für rund eineinhalb Stunden gesperrt. Der Unfall löste einen Großeinsatz aus: Gerufen wurden Rotes Kreuz und Notarzt mit vier Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften, die Feuerwehr mit vier Fahrzeugen und 14 Mitarbeitern sowie drei Fahrzeuge der Polizei mit sieben Beamten. Auch ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei war an Ort und Stelle. (APA)

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