Mai macht, was er will!

Wetter bleibt auch kommende Woche unbeständig

Aprilwetter im Mai.
Aprilwetter im Mai.APA / dpa / Oliver Berg
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Der Montag wir im Osten noch recht sonnig und trocken, im Westen regnet es. Am Dienstag zieht dann eine Kaltfront über Österreich. Am Mittwoch überwiegt die Sonne, ehe am Donnerstag und Freitag wieder nasses Wetter ins Haus steht.

Aprilwetter gegen Ende Mai, so sieht die am Sonntag veröffentlichte Prognose der Geosphere Austria für die kommende Woche aus. Es bleibt demnach weiterhin unbeständig und nur mäßig warm.

In der Osthälfte Österreichs ist es am Montag oft der sonnig und trocken. Einzelne Regenschauer beschränken sich hier auf das Berg- und Hügelland. Weiter im Westen ziehen hingegen den ganzen Tag deutlich mehr Wolken durch und bringen auch den einen oder anderen Schauer. Ab Mittag verdichten sich schließlich in Tirol und Vorarlberg die Wolken deutlich und auch die Niederschläge werden stärker. Mitunter mischen sich dann auch einzelne Gewitter in die Schauer. In der Früh hat es 8 bis 14 Grad, tagsüber 20 bis 26 Grad.

Kaltfront am Dienstag

Eine Kaltfront zieht am Dienstag mit dichten Wolken und Regen von Westen her über Österreich. Davor gibt es in den östlichen Landesteilen, am Alpenostrand und in der Südoststeiermark noch einen sonnigen Tagesstart. Bis Mittag lösen jedoch Wolken und Schauer den Sonnenschein ab. Mitunter können sich hier auch einzelne Gewitter in den Niederschlag mischen. Im Laufe des Nachmittags nimmt schließlich von Westen die Schauerneigung ab und die Wolkendecke beginnt aufzulockern. Die Frühtemperaturen erreichen 9 bis 16 Grad, die Höchstwerte von West nach Ost 14 bis 23 Grad.

Letzte Restwolken im Osten und Südosten lichten sich am Mittwoch meist rasch und tagsüber überwiegt verbreitet die Sonne. Meist ziehen nur ein paar harmlose Wolkenfelder oder Quellwolken durch. Lediglich über dem westlichen Bergland steigt am Nachmittag die Schauerneigung ein wenig an. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 18 und 24 Grad.

Kräftiger Regen von der Früh weg

Eine Störungszone bringt schon am Donnerstag im Westen in der Früh dichte Wolken und teils kräftigen Regen, ganz im Osten und Südosten verläuft der Vormittag hingegen noch recht sonnig. Im Tagesverlauf breiten sich dichte Wolken, Regen und Regenschauer aber auch auf die Osthälfte aus. Lokale Gewitter sind ebenfalls möglich. Die Temperaturen entsprechen in etwa jenen des Vortags.

Auch am Freitag wird es ab der Früh von Südwesten her in weiten Teilen Österreichs teils kräftig regnen. Am Nachmittag bessert sich das Wetter nur langsam, der Regen geht mehr in Schauer über und legt Pausen ein. Zwischendurch kommt auch die Sonne hervor. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, in der Osthälfte noch länger aus Südost, sonst kommt Westwind auf. Frühtemperaturen 8 bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 15 bis 22 Grad. (APA)

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