Einige der „Schönwetterstrampler“ auf der St. Pöltener Etappe, die immer wieder Ausblicke auf Ötscher und Hochkar gewährt.
Hobbysport

650 Kilometer und 8450 Höhenmeter in den Beinen: Die Schönwetterstrampler am Frühlingsklassiker

Der diesjährige Frühlingsklassiker, eine organisierte Etappenfahrt für Rad-Enthusiasten, geht zu Ende. Das Fazit der Teilnehmer? Gemeinsam macht es einfach mehr Spaß.

Sie waren an der Grenze zu Ungarn – am Rücken des Günser Gebirges – und in den Weiten des Weinviertels unterwegs, haben das Marchfeld durchquert, einen Abstecher nach Tschechien gemacht, sind die Klassiker im Wienerwald durchgebrettert und haben die Aussicht auf Voralpen und ins Alpenvorland genossen: Am Sonntag geht der „Frühlingsklassiker“ zu Ende, eine organisierte Rad-Etappenfahrt rund um Wien.

Sie liegen richtig: Um den Frühlingsklassiker ging es an dieser Stelle schon vor einigen Wochen, der „Hobbysport“ war selbst dabei. Für eine Etappe zumindest. Isolde Gollowitsch und Christoph Breuer aus der Steiermark sind sie alle gefahren – und haben damit 650 Kilometer und 8450 Höhenmeter in den Beinen. „Es fühlt sich gut an. Man fühlt sich stark, gesund, und ein bisschen stolz“, sind sich die beiden einig. Die Etappen waren „herausfordernd, aber auch schaffbar“. So auch die Grundidee hinter der Veranstaltung: Jeder soll mitmachen können. Die Organisatoren haben fünf Routen zwischen 80 und 150 Kilometern zusammen- und bereitgestellt, die man auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann.

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