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Köksal Baltaci zum wiederholten Mal ausgezeichnet

„Journalist des Jahres“ Köksal Baltaci mit Magdalena Punz (re.) von Puls 4 und Gaby Konrad vom ORF.
„Journalist des Jahres“ Köksal Baltaci mit Magdalena Punz (re.) von Puls 4 und Gaby Konrad vom ORF.APA
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Der „Presse“-Redakteur wurde am Montagabend in der Kategorie Chronik zum „Journalisten des Jahres 2023“ gekürt – gewählt von Journalistinnen und Journalisten Österreichs. „Journalist des Jahres 2023“ ist Tim Cupal vom ORF.

„Presse“-Redakteur Köksal Baltaci wurde vom Branchenmagazin „Österreichs Journalist:in“ in der Kategorie Chronik zum „Journalisten des Jahres 2023“ gekürt. „Er verfügt über ein enormes Wissen und große Leidenschaft für den Journalismus“, lautete die Begründung. Stimmberechtigt waren Hunderte Journalistinnen und Journalisten in Österreich. Auf Platz zwei landete Magdalena Punz von Puls 4 vor Gaby Konrad vom ORF.

„Journalist des Jahres 2023“ wurde der Israel-Korrespondent des ORF, Tim Cupal, der auch in der Außenpolitik gewann. Für sein Lebenswerk wurde Peter Rabl geehrt, „Medienmanager des Jahres“ ist Maximilian Dasch von den „Salzburger Nachrichten“. Die Gala fand erneut im ORF-Zentrum statt. Der ORF stellt auch die „Redaktion des Jahres 2023“.

Tim Cupal, Israel-Korrespondent des ORF, ist „Journalist des Jahres 2023“.
Tim Cupal, Israel-Korrespondent des ORF, ist „Journalist des Jahres 2023“.APA

„Die Presse“ ist in mehreren Kategorien vertreten: Florian Asamer belegt Platz acht bei den Chefredakteuren. In der Chronik landeten Martin Stuhlpfarrer und Manfred Seeh auf Platz neun und zehn. In der Kategorie Kultur kam Anne-Catherine Simon auf Platz zwei, Almuth Spiegler auf Platz sechs. Gleich drei Wirtschaftsjournalisten der „Presse“ finden sich in den Top Ten in ihrem Ressort: Jakob Zirm (Platz fünf), Madlen Stottmeyer (Platz sieben) und Matthias Auer (Platz acht). Im Sport landete Markku Datler auf Platz acht, Querschreiberin Anna Goldenberg belegte in der Kategorie Kolumne Platz zehn. Clemens Fabry wurde zum viertbesten Fotografen gewählt. In der Wissenschaft kam Thomas Kramar auf Platz sechs und Karl Gaulhofer auf Platz zehn.

Peter Rabl wurde für sein Lebenswerk geehrt.
Peter Rabl wurde für sein Lebenswerk geehrt.

Bereits mehrfach prämiert

Köksal Baltaci ist seit 2011 Redakteur der „Presse“ und hat in dieser Zeit zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien erhalten. Darunter etwa den Journalismuspreis WINFRA der Wiener Stadtwerke, den Pressepreis der Lungenfachärzte, den Journalismuspreis „von unten“ für respektvolle Armutsberichterstattung, den Pressepreis der Wiener Ärztekammer (zweimal), der Österreichischen Ärztekammer (zweimal) sowie der Oberösterreichischen Ärztekammer, den Medienpreis der Österreichischen Gesellschaft der Intensivmediziner, den Wiener Gesundheitspreis sowie den Silver Living Journalisten Award für respektvolle Berichterstattung über Leben im Alter.

Das Branchenmagazin „Österreichs Journalist:in“ kürte ihn zum „Journalist des Jahres 2022“ in der Kategorie Wissenschaft, zum „Journalist des Jahres 2021“ in der Kategorie Chronik und zum „Corona-Erklärer des Jahres 2020“. Auslandsaufenthalte im Zuge von Recherchestipendien führten Köksal Baltaci unter anderem nach Washington D.C., New York City, Seattle, Istanbul und Ankara. (red.)

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