Wiener Festwochen

Orgie vor Begräbnis der Oma: „Parallax“ bei den Festwochen

Ein Zimmer für drei Generationen – und ihre Krisen: „Parallax“ im Museumsquartier.
Ein Zimmer für drei Generationen – und ihre Krisen: „Parallax“ im Museumsquartier.Nurith Wagner Strauss
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„Parallax“ von Kornél Mundruczó behandelt jüdische und schwule Identität. Ein hartes Stück, mit Überschwemmung in der Mitte.

Eine solche Überschwemmung hat man noch nie auf einer Bühne gesehen. Über fünf Minuten lang schwappt, nein: stürzt das Wasser aus allen Öffnungen in ein Zimmer mit Küche, man weiß nicht, woher es kommt, man weiß nicht, wohin es geht, man weiß nur: Nach dieser Flut ist alles anders. Sie teilt „Parallax“, das neue Stück des ungarischen Regisseurs Kornél Mundruczó, entzwei.

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