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Deutscher Broker Trade Republic führt Girokonto mit vier Prozent EZB-Zinsen ein

Der Neobroker Trade Republic erweitert sein Angebot.
Der Neobroker Trade Republic erweitert sein Angebot.IMAGO/Felix Schlikis
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Wie bei anderen Produkten gibt Trade Republic auch beim neuen Girokonto die EZB-Zinsen, aktuell vier Prozent, direkt an die Kundschaft weiter.

Der Neobroker Trade Republic erweitert sein Angebot. Nach der Einführung einer Debitkarte Anfang des Jahres, bietet das deutsche Start-up nun ein Girokonto an. Damit könne Geld an Dritte aus- bzw. von Drittbanken eingezahlt werden. Weiters könne das Konto als Gehaltskonto angegeben werden. Das Girokonto soll in den nächsten Monaten stufenweise für alle Nutzerinnen und Nutzer eingeführt werden.

Vier Prozent Zinsen am Girokonto

Die bisherige Obergrenze für verzinsbare Beträge von 50.000 Euro wird außerdem abgeschafft. Wie bei anderen Produkten gibt Trade Republic auch beim neuen Girokonto die EZB-Zinsen, aktuell vier Prozent, direkt an die Kundschaft weiter. Diese werden Konzernangaben zufolge monatlich ausgeschüttet.

Damit schlägt das neue Girokonto aktuell die Konditionen zahlreicher Konkurrenten, allerdings gibt es für Kundinnen und Kunden auch keine Zinsgarantie. Senkt die EZB in ihrer nächsten Zinssitzung den Leitzins, und davon ist aktuell auszugehen, erhalten auch die Nutzerinnen und Nutzer von Trade Republic weniger Geld. (red.)

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