Quergeschrieben

Der moralische Totalschaden der westlichen Linken

Eine Iranerin trauert um Ebrahim Raisi, den „Schlächter von Teheran“. Europäische Politiker kondolierten artig.
Eine Iranerin trauert um Ebrahim Raisi, den „Schlächter von Teheran“. Europäische Politiker kondolierten artig.APA / AFP / Atta Kenare
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Zusehen zu müssen, wie Linke vor der Hamas knien, Feministinnen Frauenverächter anhimmeln und zum Tod von Schlächtern kondoliert wird, ist widerwärtig.

Nachdem letzte Woche das sozialistisch regierte Spanien, Irland und Norwegen ankündigten, einen Staat „Palästina“ offiziell anerkennen zu wollen, während in der ganzen westlichen Welt ein antisemitischer Mob an Universitäten tobte, erklärte der Literaturnobelpreisträger Salman Rushdie: „Wenn es jetzt einen palästinensischen Staat gäbe, (…) hätten wir einen talibanähnlichen Staat (…) Ist es das, was die progressiven Bewegungen der westlichen Linken schaffen wollen? Einen (…) weiteren ajatollahähnlichen Staat im Nahen Osten zu haben, direkt neben Israel?“

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