Der tägliche Nachrichten-Podcast der »Presse«

Nur ein paar Cent: Wie soll sich eine Photovoltaikanlage noch rechnen?

Solaranlage auf einem Hausdach: Ist sie ein Minus-Geschäft?
Solaranlage auf einem Hausdach: Ist sie ein Minus-Geschäft?Imago / Christian Ohde
  • Drucken

Der Einspeisetarif für Photovoltaikanlagen ist in Österreich rapide gesunken. Häuslbauer, die in eine Anlage investiert haben, sind verärgert. Andere sehen keinen Sinn mehr, sich eine zuzulegen. Zurecht?

Es ist nicht viel, was private PV-Anlagenbesitzer für das Einspeisen von Strom mittlerweile bekommen. Zwischen drei bis fünf Cent pro Kilowattstunde bewegt sich bei manchen Energieunternehmen das Angebot. Die staatliche Abwicklungsstelle für Ökostrom OeMag zahlt derzeit rund 4,6 Cent pro Kilowattstunde. Das ist wenig, wenn man weiß, dass man im Vorjahr zwölf Cent und mehr bekommen konnte. Wer erst vor Kurzem in eine PV-Anlage investiert hat, ärgert sich nun. Denn ohne den Zuverdienst ist es schwer, die Kosten für die PV-Anlage wieder hineinzuspielen. Zahlt es sich noch aus, sich eine PV-Anlage zuzulegen? Und worauf muss man bei der Konzeption achten? Darüber spricht in dieser Folge „Presse“-Energie-Experte Matthias Auer.

Gast: Matthias Auer, „Die Presse“
Host: Eva Winroither
Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher

Sie hören hier „Was wichtig ist“, den Nachrichten-Podcast der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ für neugierige Ohren, die mehr wissen wollen als die Schlagzeile. Er erscheint täglich von Montag bis Freitag.

Alle weiteren Podcast-Folgen finden Sie unter
https://www.diepresse.com/Podcast

Schreiben Sie uns! Wir freuen uns auf Feedback und Kritik unter podcast@diepresse.com

Lesen Sie mehr zu diesen Themen:


Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.