Interview

Danielle Spera: Als am Semmering koscher gegessen wurde

Danielle Spera beim Interviewtermin in Schloss Schönbrunn.
Danielle Spera beim Interviewtermin in Schloss Schönbrunn.Die Presse, Clemens Fabry
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Was macht eigentlich Danielle Spera, lange Jahre Direktorin des Jüdischen Museums? Sie hat ein Buch über den „jüdischen Semmering“ herausgegeben. Wir sprachen mit ihr darüber – und über das Kaufhaus Lamarr – im Schlosspark Schönbrunn, dem urbanen Sommerfrische-Ersatz.

Es gibt doch schon ziemlich viele Semmering-Bücher, wozu noch eines?

Danielle Spera: Das stimmt. Aber es gab noch keines, das speziell den jüdischen Semmering behandelt. Nicht einmal mein ehemaliger ORF-Kollege Wolfgang Kos, der so viel über den Semmering publiziert hat, hat das getan.

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