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Warum eine zweite Präsidentschaft von der Leyens noch keine „gemähte Wiese“ ist

EVP-Spitzenkandidatin Ursula von der Leyen hofft auf eine zweite Amtszeit als Kommissionspräsidentin.
EVP-Spitzenkandidatin Ursula von der Leyen hofft auf eine zweite Amtszeit als Kommissionspräsidentin. APA / AFP / Kenzo Tribouillard
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Die EU-Wahl ist geschlagen. Und während man sich in Österreich bereits für die Nationalratswahlen im Herbst in Stellung bringt, steht man im EU-Parlament noch ganz am Anfang. Eine Analyse von Brüssel-Korrespondent Oliver Grimm.

Rechtsextreme und nationalautoritäre Parteien haben bei der Europawahl zwar zugelegt, eine radikale Wende blieb aber aus. Alles beim Alten also im EU-Parlament? „Die Mehrheit ist brüchiger geworden“, analysiert Oliver Grimm in dieser Folge des Podcasts, „besonders zwischen der EVP und den Sozialdemokraten.“

Er erklärt, welche Hindernisse Ursula von der Leyen jetzt noch für einen zweite Amtsperiode überwinden muss, welche inhaltlichen Positionen der EU sich nach dieser Wahl jetzt verändern könnten und welche Strategie Viktor Orbans Fidesz-Partei verfolgen könnte.

Gast: Oliver Grimm, „Die Presse“
Host: Christine Mayrhofer
Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer

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