Quergeschrieben

Gedanken zur EU-Wahl: Was ist mit der Jugend los?

Die jungen Menschen verschmähen die Grünen und wählen extreme Parteien.
Die Zukunftsangst spielt eine Rolle. Aber nicht nur.

Die Sache mit den Generationen ist also doch komplizierter, als wir dachten. Die 16- bis 24-Jährigen, also der wahlberechtigte Teil der ach so sensiblen, überkorrekten und progressiven Generation Z, wählten am vergangenen Sonntag keineswegs so sensibel, überkorrekt und progressiv wie erwartet.

Weitere Quergeschrieben und Gastkommentare und Beiträge von externen Autorinnen und Autoren wie dieser hier müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.

>>> Mehr aus der Rubrik „Quergeschrieben“

Die österreichischen Jungstimmen bei der Wahl fürs Europaparlament verteilten sich gleichmäßig auf die beiden Großparteien ÖVP und SPÖ, die Neos und die FPÖ, die jeweils um die 20 Prozent erhielten. Die Grünen fielen auf rund zwölf Prozent zurück, die KPÖ schnitt mit zehn Prozent erstaunlich gut ab.

Lesen Sie mehr zu diesen Themen:


Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.