Bezirk Melk

Monate lange Sperre nach Felssturz: Land will Fähre einrichten

Die Bundesstraße 33 im niederösterreichischen Bezirk Melk bleibt nach einem Felssturz Anfang Juni mehrere Monate gesperrt. Damit wieder Radtouristen in die Wachau kommen, will das Land mit Beginn der Sommerferien eine Fähre in Betrieb nehmen.

13.000 Tonnen Steine und Felsen krachten am 3. Juni auf die Fahrbahn und den angrenzenden Radweg - auch mit massiven Folgen für die 114 Gastronomiebetriebe am Südufer der Donau. Um vor allem den Radtourismus wieder anzukurbeln, will das Land einen Fährbetrieb einrichten. Bis zu 12.000 Radfahrerinnen und Radfahrer sind im Sommer im betroffenen Abschnitt unterwegs, seit dem Felssturz sind es nur noch ganz wenige. Die Fähre soll mit Beginn der Sommerferien in Betrieb gehen.

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