Jake Gyllenhaal ist, wie kürzlich bekannt wurde, „gesetzlich blind“. Die Augenfehlstellung lässt sich aber mit einer Sehhilfe ausgleichen.
Interview

Jake Gyllenhaal: „Am Ende habe ich Muffins gebacken“

Schauspieler Jake Gyllenhaal über seine neue Serie, warum er immer wieder so aufreibende Rollen wählt, über deren therapeutische Wirkung und was Heidelbeer-Muffins damit zu tun haben.

Jake Gyllenhaal hat die Welt des Streamings für sich entdeckt. Nach dem Erfolg von „Road House“ spielt der 43-Jährige nun im Justizthriller „Aus Mangel an Beweisen“ (Apple TV+) einen Anwalt, der des Mordes an einer Kollegin beschuldigt wird – eine Neuauflage des Filmklassikers von 1990. Entscheidend für ihn ist bei der Auswahl von Projekten, dass er seinen Einsatz zu therapeutischen Zwecken nutzen kann. Sein großes Ziel: sich und die Menschen besser zu kennen.

Vor Kurzem machte die Nachricht Schlagzeilen, dass Sie fast blind sind. Aber der Dreh zu Ihrer Serie „Aus Mangel an Beweisen“ war davon nicht beeinträchtigt?

Jake Gyllenhaal: Nein, das hatte keinerlei Auswirkungen. Aber ich habe meine Seheinschränkung auch nicht nutzen können, wie das in anderen Rollen der Fall war.

Womöglich unschuldig in die Mühlen der Justiz zu geraten wie Ihre Figur dürfte ein Alptraum für Sie sein.

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