Roadster-Jubiläum

Mazdas MX-5: Gehört das schon verboten?

„Klappi“ sagt Hallo: MX-5 mit den typischen Klappscheinwerfern der ersten Generation. Hier ein Exemplar von 1990, dem Jahr mit dem weltweit größten Absatz der Baureihe.
„Klappi“ sagt Hallo: MX-5 mit den typischen Klappscheinwerfern der ersten Generation. Hier ein Exemplar von 1990, dem Jahr mit dem weltweit größten Absatz der Baureihe. National Motor Museum/heritage Images Via Getty Images
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Mazdas „ewiger Roadster“ wird 35. Doch die Zukunft des MX-5 ist ungewiss: Das Auto ist klein und federleicht – aber nicht elektrisch, und das könnte ihm in der EU den Garaus bereiten.

Soll oder darf Autofahren noch Spaß machen? Oder muss das schlechte Gewissen – Klimawan­del, Energieverbrauch, Lärm- und Schadstoffemissionen, Bodenversiegelung durch Straßenbau, you name it – schon so erdrückend sein, dass man nur noch entweder zerknirscht und reumütig oder völlig ignorant hinters Lenkrad schlüpft? Oder am besten gar nicht mehr, was allerdings kein belegbarer Trend ist?

Vor 35 Jahren kam ein Auto auf den Markt, das überhaupt keinem anderen Zweck diente als dem Spaß am Autofahren. In einer Zeit, in der ungeahnter Komfort in Autos schwappte und sie größer und schwerer machte – alles elektrisch zu bedienen, dick gepolstert, gut gedämmt, hoch aufragend –, bestand sein Mehrwert im Weglassen.

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