Wien

Lotte de Beer bleibt bis 2032 Direktorin der Volksoper

Die Direktorin der Wiener Volksoper wurde verlängert
Die Direktorin der Wiener Volksoper wurde verlängertAPA / APA / Tobias Steinmaurer
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Der Vertrag mit der Direktorin der Wiener Volksoper wurde verlängert. „Es ist ein Glücksfall für die Opernstadt Wien, dass sie hier ist und auch bleiben möchte“, sagt Kulturstaatssekretärin Mayer.

Lotte de Beer bleibt über ihren aktuellen Vertrag hinaus Direktorin der Volksoper Wien. Das hat Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer heute, Mittwoch, bekanntgegeben. De Beers zweite Amtszeit beginnt mit der Saison 2027/28 und läuft bis 2032. Insgesamt hatte es 13 Bewerbungen um die potenzielle Nachfolge de Beers gegeben.

De Beer habe dem Opernhaus am Gürtel „einen neuen Anstrich verpasst – und damit meine ich nicht nur die Fassade des Hauses, sondern auch das vielfältige und künstlerisch hochwertige Programm“, lobte Mayer.  „Es ist ein Glücksfall für die Opernstadt Wien, dass sie hier ist und auch bleiben möchte.“

Die Operndirektorin selbst betrachtet es als „Privileg, an diesem wunderbaren Haus Brücken zu bauen zwischen künstlerischem Erbe und Erneuerung, zwischen unseren so diversen Publikumsschichten mit unterschiedlichsten Ansichten und Denkweisen und zwischen Nostalgie und Utopie“, so De Beer. „Viele meiner Ziele sind bereits erreicht, doch manche Veränderungen brauchen Zeit und Vertrauen.“

Christian Kircher, Geschäftsführung der Bundestheater-Holding, sagte, dass die Volksoper „demnächst die erfolgreichste Saison in der Geschichte des Hauses“ abschließen werde. (APA/Red.)

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