Arbeitsrecht

Darf ein Algorithmus über Dienstnehmer bestimmen?

MGO
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Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Personalwesen ist rechtlich heikel, aber längst Realität. Was zu beachten ist, und welche neuen Regeln eine EU-Verordnung bringt.

Wien. Würden Personalentscheidungen objektiver ausfallen, wenn kein Mensch, sondern künstliche Intelligenz (KI) sie trifft? Weil Faktoren wie persönliche Sympathie oder Antipathie, die niemand ganz ausblenden kann, für Algorithmen keine Rolle spielen?

Darüber sind die Meinungen geteilt, einige Beispielfälle deuten in die andere Richtung. KI diskriminiert offensichtlich ebenfalls – wenn auch anders, als Menschen es tun. Und oft ohne böse Absicht jener, die sie mit Daten gefüttert und trainiert haben.

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