Stilfrage

Die schönsten Schattenseiten des Sommers

Bunte Schattenspender.
Bunte Schattenspender.Getty Images
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Aufspannen, entspannen: Ode an den Sonnenschirm.

Ist es nicht wunderschön, wenn sich die ersten im Frühjahr nach draußen trauen, sie ihre gelben, roten, weißen Köpfchen in den Straßen, in den Gärten, in den Schanigärten zum Licht hin strecken? Sie signalisieren: Es wird wieder wärmer! Du kannst draußen sitzen! Sie rufen: „Komm doch her, setz dich! Hier bist du willkommen!“ Auf Espresso, Soda Zitron oder den ersten Aperol-Spritzer der Saison.

Sonnenschirme sind universell gültige Symbole der Gastfreundschaft, ob mit bunten Bierlogos geschmückt oder edel in Saharabeige gehalten. Ob im Fischlokal im rumänischen Do­naudelta, beim Buschenschank am südburgenländischen Csarterberg oder vorm Ecklokal auf dem Atzgersdorfer Kirchenplatz.

Unter den freundlichen Schwammerln sitzt es sich, Schatten sei Dank, angenehmer. Und beschützt irgendwie, behütet. Liegt vielleicht, siehe Majestix, an den gallischen Anteilen in uns. Schließlich kann so ein Schirm ein bisschen bremsen, wenn sich der Himmel anschickt, uns auf den Kopf zu fallen.

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