Wilhelm Sinkovicz erklärt die Geheimnisse der Klassikwelt

Mozart als Sigmund Freud

In seinen Opern hat W. A. Mozart wie kein Zweiter das Seelenleben seiner Bühnenfiguren durchleuchtet. In den Ensemblesätzen konfrontiert er die psychologischen Zustände dann kühn miteinander – und findet doch zu höchster musikalischer Harmonie. Wie das geht, fragt Wilhelm Sinkovicz im aktuellen „Musiksalon“.

Zu hören sind Aufnahmen unter anderem mit Eberhard Waechter und Elisabeth Schwarzkopf („Don Giovanni“), Lisa Della Casa, Christa Ludwig, und Paul Schöffler („Così fan tutte“) und Julia Varady („Idomeneo“ und „La clemenza di Tito“) unter den Dirigenten Carlo Maria Giulini und Karl Böhm (EMI, DG, Decca). 

Über den Podcast:

"Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz präsentiert seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen. Ein Podcast für Kenner und Neulinge.

Jeden Donnerstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
Grafik: Adobe Stock

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