Wettbewerb

Team der Uni Wien kam bei Arbeitsrechts-Moot ins Finale

Elisabeth Brameshuber, Celina Ziniel, Helena Blettlinger, Anna Walzl, Philipp Karlhofer, Anna Stadlober, Felicia Kain (von links nach rechts)
Elisabeth Brameshuber, Celina Ziniel, Helena Blettlinger, Anna Walzl, Philipp Karlhofer, Anna Stadlober, Felicia Kain (von links nach rechts)Jakob Kutschera
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Zweiter Platz für das Juridicum bei der internationalen Hugo Sinzheimer Moot Court Competition.

Während der Siegeszug des Nationalteams bei der Euro im Fußball durch die Türkei jäh gestoppt wurde, konnten Studierende aus Österreich bei einem akademischen Bewerb einen schönen Erfolg erzielen: Ein Team der Universität Wien errang bei der internationalen Hugo Sinzheimer Moot Court Competition den zweiten Platz.

Der Wettbewerb zum Europäischen Arbeitsrecht wurde heuer erstmals in Österreich ausgetragen, und zwar an der Universität Wien. Erstmals kam auch deren Team bis ins Finale, wo sich die Studierenden Helena Blettlinger, Philipp Karlhofer, Anna Walzl und Celina Ziniel nur knapp dem dänischen Team geschlagen geben mussten. Helena Blettlinger wurde zudem mit dem Preis für das „Best Oral Pleading“ ausgezeichnet.

Betreut wurden die Studierenden vom Lehrstuhlteam von Univ.-Prof. Elisabeth Brameshuber sowie vom Arbeitsrechtsteam von Freshfields-Partnerin Karin Buzanich-Sommeregger. Verhandelt wurde ein Fall zur Entsendung in der Baubranche; fraglich war, ob es sich arbeits- und sozialversicherungsrechtlich um Entsendungen handelte, welches Recht zur Anwendung kommen sollte (rumänisches oder belgisches) und ob die belgischen Gewerkschaften klagslegitimiert für die rumänischen Arbeitnehmer in Belgien waren. Ergänzt wurde dies um einen Aspekt des Whistleblowings.

Die Teams von Studentinnen und Studenten kamen aus 13 europäischen Ländern: neben Österreich aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn. (kom)

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