Mazda, Toyota & Co sind zu einem fixen Bestandteil am heimischen Markt geworden.
Die Österreicher mögen japanische Autos. Die erfolgreichste Marke aus dem Land der aufgehenden Sonne ist Mazda, die laut den jüngsten Zahlen der Statistik Austria (Jänner bis September) auf einen Marktanteil von 5,24 Prozent (12.782 Stück) kommt.
Das ist Platz 6 auf dem heimischen Automarkt – vor allem dank der Volumsmodelle Mazda6 und Mazda3, die beide jeweils 1,5 Prozent der heimischen Autoverkäufe bis September ausmachten.
Auf den zweiten Platz folgt Toyota mit einem Marktanteil von 4,51 Prozent (10.995 Stück). Quotenbringer ist (wie bei Mazda) die Kompaktklasse, nämlich der Corolla, von dem 3305 Stück verkauft wurden (Marktanteil bei den Auto-Typen: 1,4 Prozent).
Mit Sicherheitsabstand folgt Nissan (4532 Stück/2,13 Prozent). Hier verkauft sich der Winzling Micra (1362 Stück) am besten. Dahinter liegt Suzuki mit 1,75 Prozent im Windschatten – dank des Geländewagens Vitara, von dem heuer bisher 1529 Stück in Österreich verkauft wurden.
Mit 1,24 Prozent Marktanteil erreicht Mitsubishi knapp noch den fünften Rang vor Honda (1,11 Prozent). Der Flaggenträger von Mitsubishi ist der Pajero (846 Stück/0,3 Prozent); der Hoffnungsträger Colt rangiert derzeit bei 0,2 Prozent (494 verkaufte Stück). Bei Honda liegen der Civic und der Jazz (874 bzw. 873 Stück) gleichauf. Dann reißt der Anschluss nach vorne ab.
Subaru, bekannt für Allrad und Boxer-Motor, kommt auf 0,35 Prozent (859 Stück); Daihatsu hat heuer 380 Stück verkauft (0,16 Prozent), die japanische Nobelmarke Lexus, die zu Toyota gehört, kommt auf 0,08 Prozent – das sind 207 Stück.