Im Irak ist die militärische Lage reichlich unübersichtlich und die Börsen reagieren darauf verunsichert. Schließlich könnte ein langer Konflikt das letzte schwache Konjunkturlicht ausblasen.
Kein Wunder, dass an den wichtigsten europäischen Märkten die roten Ziffern dominierten. Nur einzelne Werte konnten sich über Wasser halten. Darunter beispielsweise die bayerische HypoVereinsbank, die von der Ankündigung des Börsengangs ihrer Österreich-Tochter Bank Austria-Creditanstalt profitierte.
Ansonsten aber: Verluste, Verluste, vor allem in den Bereichen Technologie, Energie, Medien.