Citigroup ist Banken-Champion

21 österreichische Institute finden sich unter den 1000 stärksten Banken.

wien (red./apa). An der Spitze der weltweit 1000 stärksten Banken kam es 2002 nur zu wenigen Veränderungen. Die US-amerikanische Citigroup führt die jährlich veröffentlichte Rangliste des Fachmagazins "The Banker" nun bereits das fünfte Jahr in Folge an. In die Top Ten an die siebente Stelle eingedrungen ist die Royal Bank of Scotland. Die japanischen Banken sackten dagegen weiter ab. Vor zehn Jahren hielten sie noch die ersten sechs Plätze. Inzwischen ist die größte japanische Bank Mizuho an die sechste Stelle zurückgefallen.

Die Citigroup blieb mit einem Kernkapital von 59 Mrd. Dollar und einem Vorsteuergewinn von 22,8 Mrd. Dollar die mit Abstand stärkste Bank der Welt. Sie ist mit einer Kapitalrentabilität von 38,8 Prozent auch eine der profitabelsten Banken. Auf den Rängen folgen die Bank of America, die britische HSBC Holdings und die New Yorker JP Morgan Case. Die größte europäische Bank ist auf Rang fünf die französische Credit-Agricole-Gruppe. Die Deutsche Bank als größte Bank Deutschlands rangiert auf Platz zwölf. Die BA-CA-Mutter HypoVereinsbank (HVB) auf Rang 20. Aus Österreich haben 21 Institute den Sprung in die Liste geschafft. Die größte eigenständige heimische Bank, die Erste Bank, belegt Rang 100, die zur HVB-Gruppe gehörende BA-Ca würde auf Rang 88 liegen.

Lesen Sie mehr zu diesen Themen:


Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.