China geißelt "Irre in Washington" - Brüchiger Waffenstillstand in Angola - Lukaschenko: Eishockey in Österreich

PEKING (ag.). Peking wirft den USA "nukleare Erpressung" vor. Grund für die Kritik sind der Empfang des taiwanesischen Verteidigungsministers in den USA und die vergangene Woche bekannt gewordenen US-Atomwaffenpläne. Washington will demnach notfalls auch Nuklearwaffen gegen China einsetzen. "Wir müssen die Handvoll politisch Irrer wissen lassen, daß sich das chinesische Volk niemals einschüchtern lassen wird", sagte Chinas Vizeaußenminister Li Zhaoxing.

Brüchiger Waffenstillstand in Angola

ANGOLA (ag.). Exilführer der angolanischen Unita-Rebellen bezeichnen den Waffenstillstand, den Angolas Regierung ausgerufen hat, als Farce. Die Einigung sei mit inhaftierten Unita-Befehlshabern erzielt worden. Diplomaten warnen, daß die Unita nach dem Tod ihres Chefs Jonas Savimbi vor ernsthaften Friedensgesprächen erst ihre Führungskrise lösen müsse.

Lukaschenko: Eishockey in Österreich

WIEN (ag.). Weißrußlands Autokrat Alexander Lukaschenko soll sich seit einer Woche auf Einladung von Casinos-Austria-Generaldirektor Leo Wallner in Österreich aufhalten, berichtet das "Profil". Bei einem Eishockey-Benefizmatch in Innsbruck habe Lukaschenko drei Tore geschossen. Regierungspolitiker wollten den Autokraten aber nicht treffen.

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