"Schnelles Geld gibt's nicht"

Aktientips. Auf große Unternehmen, die auch in schlechten Zeiten wachsen, setzt SKWB Schoellerbank.

WIEN (mk). "An der Börse gibt es nicht das schnelle Geld, das einem auch bleibt", glaubt Heinz Mayer, Vorstandsmitglied der SKWB Schoellerbank. Daher setzt seine Bank auf Qualitätswerte, die unabhängig von von Börsetrends und der Konjunkturentwicklung in ihrem Geschäft Wachstum verzeichnen. Solche Werte seien etwa Beiersdorf oder das Pharmaunternehmen Pfizer. Auf längere Sicht hin interessant seien auch die Banken Citigroup und Barclays oder Hersteller von Konsumgütern wie Unilever und Nestlé. Auch in Microsoft oder SAP lohne es sich zu investieren. "Diese Unternehmen sind auch im vergangenen schwierigen Jahr gewachsen. Das zeigt, daß sie gut sind", meinte Mayer am Dienstag.

2001 erhöhte die Kapitalanlagegesellschaft der Bank Austria/
Creditanstalt-Gruppe das von ihr verwaltete Fondsvolumen um 16,4 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro (26,83 Mrd. S). Die Neuzugänge bei allen 33 von der SKWB Schoellerbank verwalteten Investmentfonds beliefen sich 2001 auf 349 Mill. Euro.

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