WIEN (apa). Im Zusammenhang mit der Eurobargeldeinführung zu Jahreswechsel 2002 gebe es anhand der bis August vorliegenden Inflationsdaten keine systematischen Hinweise auf Preissteigerungen. Dies geht aus einer Studie der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) hervor, die am Dienstag präsentiert wurde. Weitere Ergebnisse: Wegen der neuen Währung werde es in Österreich zu keinen dauerhaften Preissteigerungen kommen, hieß es. Mittelfristig sollte der Euro die Volkswirtschaft stimulieren und für positive Wachstumseffekte sorgen. Bis Mitte 2002 erwarten die Prognosen für Österreich ein Abflachen der Inflationsrate auf unter zwei Prozent.