Banken-Ausschuss untersucht FMA und BAWAG

Der parlamentarische Banken-Untersuchungsausschuss des Parlaments befasst sich am Mittwoch wieder mit Vorgängen in der Finanzmarktaufsicht, dem Finanzministerium und der BAWAG rund um den Bankskandal. Geladen sind insgesamt acht Auskunftspersonen, die den Abgeordneten ab 9 Uhr Rede und Antwort stehen sollen.

Die Finanzmarktaufsicht war unter anderem wegen von der Notenbank berichteten Abfragen zu einem SPÖ-Kredit bei der BAWAG unter Beschuss geraten. Die Abgeordneten haben ebenfalls die zögernde Aktenübermittlung von Ministerien und Behörden beanstandet. Auch zwei BAWAG-Vorstände sowie die Zentralbetriebsratsvorsitzende der BAWAG finden sich auf der Ladungsliste. Schließlich wird noch die Befragung des Atomic-Masseverwalters fortgesetzt. Den Vorwurf, den Salzburger Skiproduzenten in den Konkurs getrieben zu haben, hat die BAWAG stets dementiert.

(APA)

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