Nachrichten Meinung Magazin
Depressionen
Berufe

Die zehn Jobs, die am depressivsten machen

Jeder Job kann bekanntlich auf die Psyche schlagen. Bestimmte Berufe sind aber besonders zehrend. Eine Studie hat die Jobs ermittelt, die am schnellsten depressiv machen. Das Ergebnis überrascht.
30.12.2016 um 18:39
  • Drucken
Hauptbild • Depressionen • (c) www.BilderBox.com (www.BilderBox.com)
Nicht jeder Job bringt nur Erfüllung. Forscher der Universität von Cincinnati haben die Krankeitsdaten von 215.000 Personen durchgearbeitet und den Einfluss von Berufen auf Depressionen untersucht. Das Ergebnis der Studie mit der zehn Jobs, die am depressivsten machen, liefert Ihnen DiePresse.com.
Nicht jeder Job bringt nur Erfüllung. Forscher der Universität von Cincinnati haben die Krankeitsdaten von 215.000 Personen durchgearbeitet und den Einfluss von Berufen auf Depressionen untersucht. Das Ergebnis der Studie mit der zehn Jobs, die am depressivsten machen, liefert Ihnen DiePresse.com.
(c) imago/Russian Look/Fotoimedia (imago stock&people)
12,4 Prozent dieser Berufsgruppen kämpfen mit Depressionen.
12,4 Prozent dieser Berufsgruppen kämpfen mit Depressionen.
GEPA pictures
Die Börsenmakler und Warenhändler liegen mit 12,6 Prozent auf Rang neun.
Die Börsenmakler und Warenhändler liegen mit 12,6 Prozent auf Rang neun.
EPA
13,3 Prozent diese Personengruppen sind besonders gefährdet.
13,3 Prozent diese Personengruppen sind besonders gefährdet.
APA
Mit 13,4 Prozent kommen die Umweltaktivisten auch ins Ranking der Top Ten.
Mit 13,4 Prozent kommen die Umweltaktivisten auch ins Ranking der Top Ten.
APA/dpa
Richter und Rechtsanwälte stehen mit komplexen Fällen und bekannten Klienten oft im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. 13,4 Prozent von ihnen kämpfen mit Depressionen.
Richter und Rechtsanwälte stehen mit komplexen Fällen und bekannten Klienten oft im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. 13,4 Prozent von ihnen kämpfen mit Depressionen.
Berufsgruppen, die viel mit anderen Menschen zu tun haben, häufiger depressiv. Bei den personenbezogenen Dienstleistern sind es 14,2 Prozent.
Berufsgruppen, die viel mit anderen Menschen zu tun haben, häufiger depressiv. Bei den personenbezogenen Dienstleistern sind es 14,2 Prozent.
Gina Sanders - Fotolia
14,3 Prozent dieser Gruppe leiden an Depressionen, vornehmlich durch Lärm und Arbeitsbedingungen verursacht.
14,3 Prozent dieser Gruppe leiden an Depressionen, vornehmlich durch Lärm und Arbeitsbedingungen verursacht.
APA/HANS KLAUS TECHT
Die Arbeit mit Menschen, die spezielle Hilfe brauchen, kann die eigene Psyche stark beanspruchen. 14,6 Prozent der Untersuchten waren depressiv.
Die Arbeit mit Menschen, die spezielle Hilfe brauchen, kann die eigene Psyche stark beanspruchen. 14,6 Prozent der Untersuchten waren depressiv.
(c) imago/McPHOTO (imago stock&people)
15,6 Prozent der Immobilienmakler leiden an Depressionen.
15,6 Prozent der Immobilienmakler leiden an Depressionen.
(c) imago stock&people (imago stock&people)
Die Belastungen bei den Berufsfahrern sind vornehmlich auf reklamierende Gäste und unregelmäßige Arbeitszeiten zurückzuführen. Mit 16,2 Prozent liegen sie an der Spitze im Ranking der US-Forscher.
Die Belastungen bei den Berufsfahrern sind vornehmlich auf reklamierende Gäste und unregelmäßige Arbeitszeiten zurückzuführen. Mit 16,2 Prozent liegen sie an der Spitze im Ranking der US-Forscher.
(c) E-Mail: wodicka�bilderbox.com (Wodicka; A-4062 Thening)

Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter anmelden

Die Presse

Der einzigartige Journalismus der Presse. Jeden Tag. Überall.

Abonnieren

  • Impressum
  • Alternative Streitbeilegung
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie Policy
  • Cookie Einstellungen
  • Vermarktung
  • Hilfe, Kontakt & Service
  • Newsletter
Copyright 2023 Die Presse

Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.