Berufe
Die zehn Jobs, die am depressivsten machen
Jeder Job kann bekanntlich auf die Psyche schlagen. Bestimmte Berufe sind aber besonders zehrend. Eine Studie hat die Jobs ermittelt, die am schnellsten depressiv machen. Das Ergebnis überrascht.
Nicht jeder Job bringt nur Erfüllung. Forscher der Universität von Cincinnati haben die Krankeitsdaten von 215.000 Personen durchgearbeitet und den Einfluss von Berufen auf Depressionen untersucht. Das Ergebnis der Studie mit der zehn Jobs, die am depressivsten machen, liefert Ihnen DiePresse.com.
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12,4 Prozent dieser Berufsgruppen kämpfen mit Depressionen.
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Die Börsenmakler und Warenhändler liegen mit 12,6 Prozent auf Rang neun.
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13,3 Prozent diese Personengruppen sind besonders gefährdet.
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Mit 13,4 Prozent kommen die Umweltaktivisten auch ins Ranking der Top Ten.
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Richter und Rechtsanwälte stehen mit komplexen Fällen und bekannten Klienten oft im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. 13,4 Prozent von ihnen kämpfen mit Depressionen.
Berufsgruppen, die viel mit anderen Menschen zu tun haben, häufiger depressiv. Bei den personenbezogenen Dienstleistern sind es 14,2 Prozent.
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14,3 Prozent dieser Gruppe leiden an Depressionen, vornehmlich durch Lärm und Arbeitsbedingungen verursacht.
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Die Arbeit mit Menschen, die spezielle Hilfe brauchen, kann die eigene Psyche stark beanspruchen. 14,6 Prozent der Untersuchten waren depressiv.
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15,6 Prozent der Immobilienmakler leiden an Depressionen.
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Die Belastungen bei den Berufsfahrern sind vornehmlich auf reklamierende Gäste und unregelmäßige Arbeitszeiten zurückzuführen. Mit 16,2 Prozent liegen sie an der Spitze im Ranking der US-Forscher.
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