R.A.T.S.
Dier vierbeinigen Rattenfänger New Yorks
Kampf dem Nagetier! Eine Gruppe namens R.A.T.S. macht regelmäßig Jagd in New York.
(c) REUTERS (Mike Segar / Reuters)
R.A.T.S. steht für die Ryders Alley Trencher-fed Society, benannt nach einer Straße im südlichen Manhattan, die besonders für ihren Ratten-Reichtum berühmt ist. "Trencher-fed" ist ein Ausdruck auf dem 19. Jahrhundert für eine Holzschüssel, aus der Jagdhunde tranken. Der Begriff wird aber auch für eine Gruppe von Jagdhunden, die mir ihren Besitzern zum Zwecke der Jagd zusammenleben.
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R.A.T.S.-Enthusiasten durchstöbern mit ihren vierbeinigen Gefährten des Nachts die Innenstadt von New York.
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Dem Jagdtrieb der Hunde darf dabei freien Lauf gelassen werden.
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Die Stadt New York hat mehrere Programme gegen die Rattenplage laufen. Schätzungen zufolge gibt es in der Metropole genauso viele Ratten wie Einwohner, also etwa 8,3 Millionen.
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Die Ratten leben vom Müll der Millionenstadt.
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Die R.A.T.S.-Gruppe besteht aus Hundefreunden aller Altersklassen aus verschiedenen Teilen des Big Apples.
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In Gruppen mit je acht Hunden ziehen die Rattenfänger von New York los.
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Die kleineren Hunde treiben die Ratten aus ihren Verstecken.
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Die größeren Hunde jagen und fangen die Nagetiere schließlich.
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Ein schneller Biss und die Ratte ist tot.
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Gefressen wird die Beute aber nicht. Die Hunde tragen die Ratten zu ihren Herrchen und Frauchen.
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Die Beute wird in einem Sack verstaut.
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Die R.A.T.S.-Gruppe sieht in ihren nächtlichen Aktiviten einerseits eine gute Tat für die Stadt, andererseits erlauben sie ihren Hunden, ihrem natürlichen Jagdtrieb auszuleben.
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