Wiener Börse in der Früh: Starke Eröffnung

Unter den Schwergewichten konnten bis dato Telekom Austria mit einem Plus von 3,20 Prozent zulegen.

Eine starke Eröffnung in einem freundlichen europäischen Umfeld legte der Wiener Markt hin. Am Tag des vorgezogenen Verfallstermins erholte sich die Wiener Börse damit ein wenig von den Vortagesverlusten. Neben Unternehmenszahlen standen auch mehrere Analystenkommentare im Fokus.

Unter den Schwergewichten konnten bis dato Telekom Austria mit einem Plus von 3,20 Prozent auf 13,55 Euro trotz eines negativen Analystenkommentars am stärksten zulegen (222.059 Stück). Morgan Stanley hat das Kursziel für die Telekom Austria von 18 auf 17,7 Euro herabgenommen.

Die am Mittwoch abgestraften Bankenwerte zeigten sich in der Gewinnzone. Erste Group zogen um 0,67 Prozent auf 41,88 Euro an (101.319 Stück), und Raiffeisen International verbesserten sich um 0,76 Prozent auf 80,96 Euro (28.832 Stück).

In den Blickpunkt gerieten nach Zahlen die Aktien der Post, die im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres Ergebniszahlen entsprechend der Erwartungen der Analysten vorgelegt hat. Post-Aktien gewannen 1,29 Prozent auf 25,86 Euro (19.867 Stück).

Zumtobel notierten unverändert bei 11,56 Euro (6.663 Stück). UBS hat das Kursziel für die Zumtobel-Aktien von 16 auf 13 Euro reduziert.

Die Wiener Börse zeigte sich am Donnerstag im frühen Handel bei eher geringem Anfangsvolumen mit festerer Tendenz. Nach Ablauf der meisten Eröffnungsauktionen wurde der ATX um 9.45 Uhr mit 3.549,53 Punkten nach 3.515,45 Einheiten am Mittwoch errechnet, das ist ein Plus von 34,08 Punkten bzw. 0,97 Prozent.

Der ATX Prime notierte bei 1.677,13 Zählern und damit um 0,80 Prozent oder 13,34 Punkte höher. Im prime market zeigten sich 23 Titel mit höheren Kursen, 13 mit tieferen und sechs unverändert. In 17 Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis 9.45 Uhr wurden im prime market insgesamt 608.748 (Vortag: 755.980) Stück Aktien in Einfachzählung mit einem Kurswert von 32,49 (35,98) Mio. Euro (Doppelzählung) gehandelt.

(APA)

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