Morgan Stanley: 20 Prozent an Japaner

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Morgan Stanley MUFG(c) AP (Mark Lennihan)
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Von den großen Investmentbanken ist neben Goldman Sachs nur noch Morgan Stanley übrig - und braucht dringend Kapital. Verhandlungen mit Mitsubishi UFJ laufen.

Die Gespräche über eine Beteiligung der japanischen Bank Mitsubishi UFJ(MUFG) an ihrer amerikanischen Konkurrentin Morgan Stanley sind nach Angaben des US-Instituts auf einem guten Weg.

Die Verhandlungen würden wie geplant voranschreiten, sagte Morgan-Stanley-Chef John Mack am Freitag. Man sehe gute Möglichkeiten, mit MUFG weltweit zusammenzuarbeiten.

Kapital und Kooperation

Die Japaner hatten Anfang der Woche angekündigt, sich im Rahmen einer strategischen Allianz mit zehn bis 20 Prozent der Stammaktien an der US-Bank beteiligen zu wollen. Angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten und des Aktienkursverfalls benötigt Morgan Stanley dringend Kapital.

(Ag./Red.)

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