Der Spanier Carlos Sainz rutschte auf der zwölften Etappe des Motorsport-Klassikers in einen Graben. Sein Co-Pilot verletzte sich dabei und musste per Hubschrauber abtransportiert werden.
Überraschung auf der zwölften Etappe der Rallye Dakar: Der Führende Carlos Sainz rutschte mit seinem VW bei Kilometer 79 in einen Graben. Bei diesem Vorfall verletzte sich sein französischer Co-Pilot Michel Perin am Schulterblatt. Er musste zusammen mit dem Spanier mit dem Helikopter zurück an den Startpunkt in Fiambala gebracht werden. Das zwang Sainz, der von zehn bislang bestrittenen Sonderprüfungen sechs gewonnen hat, zur Aufgabe. Das wurde auf der offiziellen Homepage der Rallye vermeldet.
Die elfte Etappe war wegen Schlechtwetters abgesagt worden. Die zwölfte Sonderprüfung läuft derzeit noch.
(Red.)