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Autobombenanschlag im Nordirak: Sieben Tote

US-Soldat in Mossul
(c) AP (Petros Giannakouris)
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Der Attentäter steuert einen mit Sprengstoff beladenen Lkw auf das Gelände einer Polizeiwache in Mossul und zündet die Bombe. Sieben Menschen, darunter vier Polizisten, sterben.

Bei einem Selbstmordanschlag im Norden des Irak sind am Dienstag sieben Menschen ums Leben gekommen, darunter vier Polizisten. Der Attentäter habe einen mit Sprengstoff beladenen Lastwagen auf das Gelände einer Polizeiwache in Mossul gesteuert und gezündet, verlautete aus Polizeikreisen. 17 weitere Menschen seien verletzt worden.

Mossul liegt rund 400 Kilometer nördlich von Bagdad und wird von den US-Truppen als einer der größten noch verbliebenen Schauplätze von Gewalt im Irak angesehen. In den meisten anderen Landesteilen beginnt die Gewalt sechs Jahre nach der US-Invasion langsam abzuebben.

(Forts. mögl.) glw

(Ag.)