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Germanwings-Vorstandschef: "Schwärzester Tag in meinem Leben"

SPAIN PLANE ACCIDENT
Lufthansa-Chef Carsten Spohr (rechts) und Germanwings-Vorstandschef Thomas Winkelmann (links).(c) APA/EPA/Andreu Dalmau (Andreu Dalmau)
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Die Fluggesellschaft Germanwings lässt alle ihre Beschäftigten nach dem Flugzeugabsturz nach Bedarf freinehmen.

Die Fluggesellschaft Germanwings lässt alle ihre Beschäftigten nach dem Flugzeugabsturz nach Bedarf freinehmen. "In Düsseldorf kennt jeder jeden. Deswegen haben wir als Geschäftsführung jedem Mitarbeiter freigestellt, ob er in dieser Situation arbeiten möchte", sagte Germanwings-Vorstandschef Thomas Winkelmann den Zeitungen "Express" und "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag).

Germanwings stehe als "intakte Familie" zusammen, sagte Winkelmann. In Stuttgart, Köln und Düsseldorf seien Freiwillige für Kollegen eingesprungen, die nicht fit genug für den Flug waren. Für ihn selbst sei der Tag der Katastrophe "der schwärzeste Tag in meinem Leben".

Germanwings hatte am Mittwoch den Flugbetrieb mit Hilfe anderer Airlines aufrechterhalten. Nach Angaben des Unternehmens hatten neben der Germanwings-Mutter Lufthansa auch Air Berlin, Tuifly und andere Fluglinien ihre Maschinen zur Verfügung gestellt. Am Dienstag waren nach dem tragischen Absturz zahlreiche Flüge ausgefallen.

(APA/dpa)