Gefeuert
Kündigungswelle in der Finanzbranche
In der Industrie greift die Kurzarbeit um sich, in der Finanzbranche werden tausende Mitarbeiter entlassen. Hier ein Überblick, wie viele Stellen welche Banken und Versicherungen streichen.
Die Finanzkrise schlägt sich auch auf die Belegschaft der Finanz-Branche durch. Hier ein Überblick, wie viele Stellen welche Banken und Versicherungen streichen.
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Das US-Kreditkartenunternehmen streicht 7.000 Stellen. Allerdings muss American Express im März auch Zahlungsausfälle von Schuldnern in Höhe von 8,6 Prozent hinnehmen.
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Nach der Übernahme der Investmentbank Merrill Lynch will die zweitgrößte US-Bank in den nächsten drei Jahren bis zu 35.000 Stellen abbauen. Zudem fallen nach dem Kauf des Hypothekenfinanzierers Countrywide Financial 7.500 Jobs weg.
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Die Großbank plant am Stammsitz in Großbritannien den Abbau von rund 4.600 Stellen im Privat- und Geschäftskundenbereich. Hinzu kommt die Streichung von 3.000 Stellen in Zusammenhang mit dem Kauf der nordamerikanischen Teile der Pleite gegangenen Bank Lehman Brothers.
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Die Landesbank will mit dem Abbau von 5.600 der 19.200 Arbeitsplätze ihr Überleben sichern.
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Die einst weltgrößte Bank streicht etwa 75.000 ihrer konzernweit gut 300.000 Jobs zusammen, um wieder auf die Beine zu kommen.
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Die zweitgrößte deutsche Bank will nach der Übernahme der Dresdner Bank 9.000 Jobs abbauen, davon 6.500 in Deutschland. Die Commerzbank betont, dass der Jobabbau nicht im Zusammenhang mit der Finanzkrise steht.
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Die Schweizer Bank plant die Streichung von 5.300 Stellen, etwa die Hälfte davon im besonders von der Krise betroffenen Investmentbanking.
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Die größte deutsche Bank hat im Eigenhandel rund 1.200 Stellen abgebaut, ein weiterer Job-Abbau im Investmentbanking gilt als wahrscheinlich. Im Privatkundengeschäft will sie aber Berater einstellen.
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Der Autofinanzierer will 5.000 Jobs streichen.
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Goldman Sachs will 4.800 Arbeitsplätze der konzernweit noch knapp 30.000 Stellen abbauen.
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Die Bank will an ihrem Stammsitz in Großbritannien in Verwaltungsbereichen 1.200 Stellen streichen. Im Investmentbanking und in anderen Sparten wurden bereits 1.600 Arbeitsplätze abgebaut.
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Nach einem Milliardenverlust baut der Konzern 7.000 seiner 130.000 Arbeitsplätze ab.
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JP will im Investmentbanking in diesem Jahr bis zu 2.000 der 28.000 Stellen streichen. Zudem sollen im Zuge der Übernahme von WASHINGTON MUTUAL weitere 12.000 Arbeitsplätze wegfallen.
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Der Auslöser der Finanzkrise mit seinen 26.000 Mitarbeitern hat im September Gläubigerschutz nach US-Insolvenzrecht angemeldet. Etwa 10.000 Mitarbeiter wurden weiterbeschäftigt nach der Übernahme von Teilen des Geschäfts durch Barclays, weitere 8.000 behielten ihren Job nach der Teilübernahme durch Nomura.
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Die US-Bank hat jüngst angekündigt, bis zu 1.880 Stellen der konzernweit rund 47.000 zu streichen. Bereits 2008 wurden fast 7.000 Stellen abgebaut.
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Bei der Schweizer Großbank müssen weitere 8.700 Mitarbeiter gehen. Die Zahl der Beschäftigten soll bis 2010 auf 67.500 sinken. Vor einem Jahr waren dort noch fast 84.000 Menschen angestellt.
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Die HVB- und damit Bank Austria-Mutter will 9.000 der insgesamt 100.000 Stellen streichen, vor allem in Deutschland, Österreich und Italien. Zudem sollen in Osteuropa rund 1.400 Jobs wegfallen.
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Die US-Bank kappt rund 7.000 der 120.000 Arbeitsplätze im Konzern.
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