Nachdem der Streit um die griechischen Staatsschulden bereits am Vortag europaweit die Börsen belastet hatte, ging es heute im Eröffnungshandel weiter abwärts.
Der Wiener Aktienmarkt hat am Freitag im Frühhandel schwächer eröffnet. Der heimische Leitindex ATX notierte um 9.15 Uhr bei 2.619,04 Zählern um 15,95 Punkte oder 0,61 Prozent unter dem Donnerstag-Schluss (2.634,99). Bisher wurden 388.117 (Vortag: 390.466) Aktien gehandelt (Einfachzählung).
Nachdem der Streit um die griechischen Staatsschulden bereits am Vortag europaweit die Börsen belastet hatte, ging es heute im Eröffnungshandel weiter abwärts. Datenseitig stehen zu Wochenschluss die US-Verbraucherpreise für März im Mittelpunkt.
In Wien wurde unterdessen das nächste Kapitel im Übernahmestreit zwischen CA Immo und Immofinanz aufgeschlagen. Aus den wechselseitig geplanten Anteilserwerben größeren Ausmaßes wurde vorerst nichts. Die CA Immo erreichte statt 15 nur 6 Prozent an der Immofinanz, und diese wiederum zog überraschend ihr Angebot auf den Erwerb von 29 Prozent an der CA Immo zurück. Beide Papiere notierten im Frühhandel schwächer: Immofinanz verloren 0,99 Prozent auf 2,80 Euro, CA Immo gaben um 1,31 Prozent auf 16,92 Euro nach.
(APA)