Die Bank setzt den Rotstift an. 20 Prozent der Kosten sollen eingespart werden. Für 2016 erwartet die RBI wieder Gewinne im Nachbarland.
Die österreichische Raiffeisen Bank International (RBI) bleibt mit ihrer Banktochter in Ungarn, setzt dort aber den Rotstift an. Die Kosten sollen um 20 Prozent sinken, die Mitarbeiterzahl bis 2016 um 15 Prozent reduziert werden. Die Zahl der Filialen soll von 112 auf 67 zurückgefahren werden, zitierte die ungarische Nachrichtenagentur MTI den Raiffeisen-Ungarn-Chef Heinz Wiedner.
In einer Pressekonferenz in Budapest bekräftigte Wiedner das Ziel, 2016 Gewinne zu erwarten.
(APA)