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"Start-up-Steckbrief": ROCruiting vermittelt Personal aus Osteuropa

Wöchentlich stellen die Initiative i2b und „Die Presse“ ein junges heimisches Unternehmen vor. Zum Lust bekommen, Mut machen und Lernen von denen, die sich getraut haben.

Die Idee

Illegale osteuropäische Arbeitskräftevermittler holen sich immer wieder Geld von ihren Bewerbern. ROCruiting ist da anders. Ob Landwirtschaft, Gastronomie, Gesundheitswesen oder Transport: ROCruiting vermittelt Personal für alle Branchen. Ohne dass diese bezahlen müssen.

Was ist neu daran?

ROCruiting ist die erste Personalagentur Österreichs, die sich in Osteuropa auf die Suche nach geeignetem Personal macht. Durch Bewerbungsgespräche werden die Mitarbeiter schon im Heimatland ausgesucht. Bedingungen und Vorstellungen auf beiden Seiten werden vorab geklärt. Neben der persönlichen Betreuung aller Kunden bietet das Unternehmen auch Rechtssicherheit. Im Bewerberportal auf rocruiting.at können Interessierte nach offenen Stellen suchen.

Die bisher größte Hürde

Ausländische Agenturen, die für Betriebe gratis Mitarbeiter vermitteln, erschweren das Geschäft von ROCruiting. „Diese Agenturen holen sich das Geld von den Arbeitnehmern“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Kutschera. Das sei illegal, werde aber wenig kontrolliert.

Was der Gründer heute anders machen würde

Das Unternehmen habe anfangs viel Geld für unwirksame Werbung investiert. Im Nachhinein würde Kutschera mehr Zeit in die Zielgruppenanalyse stecken.

Das nächste Ziel

Das Start-up will in Zukunft einen stabilen Kundenstab aufbauen und Unternehmen langfristig bei der Personalsuche begleiten. Gründer Kutschera freut sich außerdem schon auf sein eigenes Büro.

Kontakt

Wolfgang Kutschera
Pichelwangergasse 10/40
1210 Wien
www.rocruiting.at
office@rocruiting.at

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