Die Serie "Markenrankings" ist eine Kooperation von Immobilien.Diepresse.com mit dem Eureb-Institut.
In der Kategorie der Immobilienmakler steht seit Beginn der EUREB-Markenanalyse (2009) EHL-Immobilien an erster Stelle. Der Markenwert wird durch eine zweistufige Online-Befragung ermittelt. Die Bekanntheit ist nur ein Kriterium. "Wenn die Bekanntheit bei über 90 Prozent liegt, messen wir die Markenstärke. Dabei geht es dann etwa um Glaubwürdigkeit, Fachkompetenz, Weiterempfehlungsabsicht oder ähnliches," sagt Harald Steiner, CEO des Eureb-Instituts. Bei den Immobilienmaklern sind etwa die persönliche Erfahrung, die Wiedernutzungsabsicht, die Lösungskompetenz oder die Objektanalyse wichtige Kriterien. "EHL hat es geschafft, seine Kompetenzfelder nach und nach auszubauen," meint Steiner.
Das Ranking:
1. EHL Immobilien (89,07)
2. Otto Immobilien (79,31)
3. CBRE (79,08)
4. Raiffeisen Immobilien Vermittlung (78,39)
5. ÖRAG Immobilien (77,96)
6. J+P Immobilien (71,31)
7. sReal Immobilienverwalter (65,48)
8. Colliers International (63,91)
9. BAR (54,19)
10. Spiegelfeld Immobilien (54,04)
In Deutschland steht JLL vor CBRE und BNP Paribas Real Estate.
Nächste Woche: Das Architekten-Ranking.