Bregenzer Festspiele
Erster Blick aufs ''Zauberflöte''-Bühnenbild
Die Bühnenbilder in Bregenz sind immer spektakulär.
Rund drei Monate vor der Eröffnung der 68. Bregenzer Festspiele (17. Juli bis 18. August) feierte das Team rund um Festspielintendant David Pountney am 24. April zum Richtfest für das Bühnenbild zur Mozart-Oper "Die Zauberflöte". Bis zum Probenbeginn Anfang Juni werkeln weiter täglich Techniker und Handwerker an der von Bühnenbildner Johan Engels entworfenen Märchenwelt
(c) APA/Stiplovsek Dietmar (Stiplovsek Dietmar)
Das Bühnenbild besteht im Kern aus einer grünen Kuppel, auf der 125 per Lüftung aufgeblasene Riesengräser "wachsen" werden. Die 7,5 Meter hohe, mit Treppenstufen besetzte Kuppel kann um 180 Grad gedreht werden. Rundum sind drei bis zu 28 Meter hohe, gehörnte Drachenhunde mit wehenden Mähnen arrangiert, die "Weisheit", "Vernunft" und "Natur" verkörpern.
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Die Figuren sind in schwindelerregender Höhe mittels Hängebrücken miteinander verbunden. Ob diese Stege auch für Sänger zum Auftrittsort werden, werde sich bei Probenbeginn herausstellen, so "Zauberflöten"-Regisseur Pountney.
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Die Bühnenbilder auf der Bregenzer Seebühne sind immer spektakulär. 2011 und 2012 gab es ''Andre Chenier'' von Umberto Giordan zu sehen.
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Die Inszenierung war spektakulär: Es gab Sprünge und Stürze ins Wasser, Seilakrobatik und das Ballett tanzte zeitweise vertikal auf der Stirn des 24 Meter hohen Torso im "Andre Chenier"-Bühnenbild.
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Das Bühnenbild von David Fielding weist eine Ähnlichkeit zu Jacques-Louis Davids Revolutionsgemälde "Der Tod des Marat auf". Weiter: Bühnenbilder vergangener Jahre
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In zwei Jahren sahen insgesamt 348.212 Besucher "Aida", sie wurde damit zur bestbesuchten Oper auf der Seebühne.
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Die Kulisse wurde mit Hilfe von zwei Baukränen erst während der Aufführung und vor den Augen der Zuschauer allabendlich zusammengebaut.
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Einzelne Mitwirkende schwebten in einem Bühnenteil in der Luft, andere sangen "mit einem Teil der Beine im Wasser". Die Inszenierung stammte vom Briten Graham Vick, das Bühnenbild und die Kostüme von Paul Brown, der Choreographie von Ron Howell.
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2007 und 2008: ''Tosca'' von Giacomo Puccini diente auch James Bond im film "A Quantum of Solace" als Hintergrund.
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2007 und 2008: ''Tosca'' von Giacomo Puccini
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2005 und 2006: ''Il trovatore'' von Giuseppe Verdi
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2005 und 2006: ''Il trovatore'' von Giuseppe Verdi
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2003 und 2004: ''West Side Story'' von Leonard Bernstein
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2001 und 2002: ''La Bohème'' von Giacomo Puccini
(c) APA (Barbara Gindl)
2001 und 2002: ''La Bohème'' von Giacomo Puccini
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2001 und 2002: ''La Bohème'' von Giacomo Puccini
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1999 und 2000: ''Ein Maskenball'' von Giuseppe Verdi
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1999 und 2000: ''Ein Maskenball'' von Giuseppe Verdi
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1999 und 2000: ''Ein Maskenball'' von Giuseppe Verdi
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1997 und 1998: ''Porgy and Bess'' von George Gershwin
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