Nachrichten Meinung Magazin
Alpbach Tag für Tag

Das Programm im Überblick

30.12.2016 um 16:55
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Die Seminarwoche gilt als das wissenschaftliche Herzstück des Europäischen Forums Alpbach. 16 einwöchige interdisziplinäre Seminare untersuchen das Generalthema “Ungleichheit” aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Perspektiven. Jeweils zwei Experten begleiten die Seminare rund um Themen wie Genetik, Religion, Literatur oder Technik. Gäste wie die Vizepräsidentin der EU-Kommission Kristalina Georgieva, die kroatische Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovi? und ihr slowenischer Amtskollege Borut Pahor, der Vorsitzende der Eurogruppe Jeroen Dijsselbloem, Bundespräsident Heinz Fischer sowie fast die gesamte österreichische Bundesregierung haben ihr Kommen angekündigt. Erwartet werden außerdem Ökonomen wie Jeffrey D. Sachs und Giacomo Corneo, die Nobelpreisträger Daniel Shechtman und José Manuel Ramos-Horta und die britische Modemacherin und Polit-Aktivistin Vivienne Westwood.  >>> zum Detailprogramm der Seminarwoche  Weiter zu ... ---> Gesundheitsgespräche (23.-25.8.) ---> Hochschulgespräche (26.-27.8.)  ---> Rechtsgespräche (26.-27.8.) ---> Technologiegespräche (27.-29.8.) ---> Politikgespräche (30.-01.9.) ---> Wirtschaftsgespräche (1.-3.9.) ---> Finanzmarktgespräche (3.-4.9.) ---> Baukulturgespräche (3.-4.9.)
Die Seminarwoche gilt als das wissenschaftliche Herzstück des Europäischen Forums Alpbach. 16 einwöchige interdisziplinäre Seminare untersuchen das Generalthema “Ungleichheit” aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Perspektiven. Jeweils zwei Experten begleiten die Seminare rund um Themen wie Genetik, Religion, Literatur oder Technik. Gäste wie die Vizepräsidentin der EU-Kommission Kristalina Georgieva, die kroatische Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovi? und ihr slowenischer Amtskollege Borut Pahor, der Vorsitzende der Eurogruppe Jeroen Dijsselbloem, Bundespräsident Heinz Fischer sowie fast die gesamte österreichische Bundesregierung haben ihr Kommen angekündigt. Erwartet werden außerdem Ökonomen wie Jeffrey D. Sachs und Giacomo Corneo, die Nobelpreisträger Daniel Shechtman und José Manuel Ramos-Horta und die britische Modemacherin und Polit-Aktivistin Vivienne Westwood. >>> zum Detailprogramm der Seminarwoche Weiter zu ... ---> Gesundheitsgespräche (23.-25.8.) ---> Hochschulgespräche (26.-27.8.) ---> Rechtsgespräche (26.-27.8.) ---> Technologiegespräche (27.-29.8.) ---> Politikgespräche (30.-01.9.) ---> Wirtschaftsgespräche (1.-3.9.) ---> Finanzmarktgespräche (3.-4.9.) ---> Baukulturgespräche (3.-4.9.)
APA/ROBERT PARIGGER
Der Tiroltag widmet sich heuer eingehend den Integrationsfragen in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. Dabei sollen die Risiken aber ebenso die Chancen die ein Zusammenleben mit verschiedenen Kulturen, Sprachen und Identitäten mit sich bringen, analysiert werden und stellt dabei eine wichtige Frage: Was braucht man für eine gelungene Integration?  Ein Programmhighlight ist die feierliche Eröffnung des Forum Alpbach. Anwesend werden neben Alpbach-Präsidenten Franz Fischler und dem Bürgermeister Markus Bischofer auch die drei Landeshauptleute Arno Kompatscher (Südtirol), Günter Platter (Tirol) und Ugo Rossi (Trentino) sein. Diese werden später gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, die Ergebnisse des Forschungsprojekt "EuregioLab" vorstellen und diskutieren:  Zeitplan: 5:00 - 8:00: Wanderung auf das Wiedersberger Horn 9:00 - 10:00: Heilige Messe (Pfarrer Franz Bachmaier und Kardinal Christoph Schönborn)10:00 - 10:30: Eröffnungsfeier 10:30 - 11:30: Snack 11:30 - 12:00: Verleihung des Euregio-JungforscherInnen-Preises 12:00 - 12:45: Integration anstatt Exklusion  12:45 - 13:15: Präsentation der EuregioLab-Ergebnisse 13:15 - 14:30: Integration durch Bildung in der Europaregion Tirol 14:30 - 15:30: Tiroler Marende (Zwischenmahlzeit) >>> zum Detailprogramm Der Eintritt ist frei.
Der Tiroltag widmet sich heuer eingehend den Integrationsfragen in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. Dabei sollen die Risiken aber ebenso die Chancen die ein Zusammenleben mit verschiedenen Kulturen, Sprachen und Identitäten mit sich bringen, analysiert werden und stellt dabei eine wichtige Frage: Was braucht man für eine gelungene Integration? Ein Programmhighlight ist die feierliche Eröffnung des Forum Alpbach. Anwesend werden neben Alpbach-Präsidenten Franz Fischler und dem Bürgermeister Markus Bischofer auch die drei Landeshauptleute Arno Kompatscher (Südtirol), Günter Platter (Tirol) und Ugo Rossi (Trentino) sein. Diese werden später gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, die Ergebnisse des Forschungsprojekt "EuregioLab" vorstellen und diskutieren: Zeitplan: 5:00 - 8:00: Wanderung auf das Wiedersberger Horn 9:00 - 10:00: Heilige Messe (Pfarrer Franz Bachmaier und Kardinal Christoph Schönborn)10:00 - 10:30: Eröffnungsfeier 10:30 - 11:30: Snack 11:30 - 12:00: Verleihung des Euregio-JungforscherInnen-Preises 12:00 - 12:45: Integration anstatt Exklusion 12:45 - 13:15: Präsentation der EuregioLab-Ergebnisse 13:15 - 14:30: Integration durch Bildung in der Europaregion Tirol 14:30 - 15:30: Tiroler Marende (Zwischenmahlzeit) >>> zum Detailprogramm Der Eintritt ist frei.
APA/ROBERT PARIGGER
Wie auch schon im Vorjahr wurden die Gesundheitsgespräche zeitlich etwas verknappt, beschäftigen sich aber mit dem "brisanten" Thema der "Mehr-Klassen-Medizin" und stellen die Frage: "Welche Rolle kommt dem Staat zu, um die enge Verbindung zwischen Ungleichheit und Krankheit zu lösen?" Der Themenkomplex startet mit der Debatte über die Frage: "Wie viel Staat braucht das Gesundheitssystem" und spannt sich von "Der digitale Patient", "Generation Couch Potato" über die Aufhebung von Sprachbarrieren in der Medizin und "Ethik am Krankenbett".   Das beratende Komitee für die Veranstaltung bürgt für hochrangige Expertise. Unter den Beteiligten finden sich Ärztekammerpräsident Artur Wechselberger genauso wie Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber, Hauptverband-Generaldirektor Josef Probst, die Sektionsleiterin für öffentliche Gesundheit im Gesundheitsministerium, Pamela Rendi-Wagner, oder Werner Kerschbaum vom Österreichischen Roten Kreuz.
Wie auch schon im Vorjahr wurden die Gesundheitsgespräche zeitlich etwas verknappt, beschäftigen sich aber mit dem "brisanten" Thema der "Mehr-Klassen-Medizin" und stellen die Frage: "Welche Rolle kommt dem Staat zu, um die enge Verbindung zwischen Ungleichheit und Krankheit zu lösen?" Der Themenkomplex startet mit der Debatte über die Frage: "Wie viel Staat braucht das Gesundheitssystem" und spannt sich von "Der digitale Patient", "Generation Couch Potato" über die Aufhebung von Sprachbarrieren in der Medizin und "Ethik am Krankenbett".  Das beratende Komitee für die Veranstaltung bürgt für hochrangige Expertise. Unter den Beteiligten finden sich Ärztekammerpräsident Artur Wechselberger genauso wie Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber, Hauptverband-Generaldirektor Josef Probst, die Sektionsleiterin für öffentliche Gesundheit im Gesundheitsministerium, Pamela Rendi-Wagner, oder Werner Kerschbaum vom Österreichischen Roten Kreuz.
APA/dpa-Zentralbild/Matthias Hie
Zeitplan für den 23. August  17:00 - 17:45: Eröffnung17:45 - 19:00: Gesundheitspolitik zwischen Nanny-Staat und Neoliberalismus.20:30 - 21:30: Junge Talente - Crazy Lady20:00 - 23:00: Empfang Zeitplan für den 24. August9:00 - 10:30: Zwei-Klassen-Medizin - Die schlechende Ungleichheit? 11:00 - 11:45: Die sozialen Determinanten unserer Gesundheit.11:45 - 12:30: Gesundheitspioniere gegen Ungleichheit - Einführung in die Themen und Akteure der Breakout Sessions.14:00 - 17:00: Breakout Sessions mit 30 Gesundheitspionieren. 17:30 - 21:00: Empfang am Berg 21:00 - 22:30 Ungleichheit: Literatur trifft auf BiowissenschaftenZeitplan für den 25. August 4:30 - 08:00 Uhr: Sonnenaufgangswanderung mit Bergsteigerlegende Peter Habeler. 9:00 - 10:45 Uhr: Ideen gegen die Ungleichheit - Vorstellung der Ergebnisse der Breakout Sessions 11:15 - 12:50: Die Bewältigung von gesundheitlichen Ungleichheiten in der EU.  12:50 - 13:00: Zusammenfassende Worte von Ursula Schmidt-Erfurth. 13:15 - 14:45: Gesundheitstalk: Wegwerfgesellschaft - Wer trägt die Verantwortung?15:30 - 17:00: Partner-Sessions.17:30 - 19:00: Partner Sessions.17:30 - 19:00 Generation Couch Potato - Alternativen zum erhobenen Zeigefinger.   >>> zum Detailprogramm
Zeitplan für den 23. August 17:00 - 17:45: Eröffnung17:45 - 19:00: Gesundheitspolitik zwischen Nanny-Staat und Neoliberalismus.20:30 - 21:30: Junge Talente - Crazy Lady20:00 - 23:00: Empfang Zeitplan für den 24. August9:00 - 10:30: Zwei-Klassen-Medizin - Die schlechende Ungleichheit? 11:00 - 11:45: Die sozialen Determinanten unserer Gesundheit.11:45 - 12:30: Gesundheitspioniere gegen Ungleichheit - Einführung in die Themen und Akteure der Breakout Sessions.14:00 - 17:00: Breakout Sessions mit 30 Gesundheitspionieren. 17:30 - 21:00: Empfang am Berg 21:00 - 22:30 Ungleichheit: Literatur trifft auf BiowissenschaftenZeitplan für den 25. August 4:30 - 08:00 Uhr: Sonnenaufgangswanderung mit Bergsteigerlegende Peter Habeler. 9:00 - 10:45 Uhr: Ideen gegen die Ungleichheit - Vorstellung der Ergebnisse der Breakout Sessions 11:15 - 12:50: Die Bewältigung von gesundheitlichen Ungleichheiten in der EU. 12:50 - 13:00: Zusammenfassende Worte von Ursula Schmidt-Erfurth. 13:15 - 14:45: Gesundheitstalk: Wegwerfgesellschaft - Wer trägt die Verantwortung?15:30 - 17:00: Partner-Sessions.17:30 - 19:00: Partner Sessions.17:30 - 19:00 Generation Couch Potato - Alternativen zum erhobenen Zeigefinger. >>> zum Detailprogramm
APA/dpa-Zentralbild/Matthias Hie
Zum zweiten Mal finden in diesem Jahr die Alpbacher Hochschulgespräche statt. Diese widmen sich den Implikationen des gesellschaftlichen und technologischen Wandels auf die Hochschulen. Erörtert werden etwa die künftigen Anforderungen an die Doktoratsausbildung, das Thema Geschlechtergerechtigkeit und neuen Lehr- und Lernmethoden. In Alpbach fragt man sich: "Wie sollen Hochschulen sich neuen IT- und Lernmethoden anpassen? Wie sollen sie in einem global vernetzen Kontext agieren? Und letztlich – Welche Rolle kann und will der tertiäre Bildungssektor in einer sich ständig verändernden Welt spielen?"  Der Eintritt ist frei.
Zum zweiten Mal finden in diesem Jahr die Alpbacher Hochschulgespräche statt. Diese widmen sich den Implikationen des gesellschaftlichen und technologischen Wandels auf die Hochschulen. Erörtert werden etwa die künftigen Anforderungen an die Doktoratsausbildung, das Thema Geschlechtergerechtigkeit und neuen Lehr- und Lernmethoden. In Alpbach fragt man sich: "Wie sollen Hochschulen sich neuen IT- und Lernmethoden anpassen? Wie sollen sie in einem global vernetzen Kontext agieren? Und letztlich – Welche Rolle kann und will der tertiäre Bildungssektor in einer sich ständig verändernden Welt spielen?" Der Eintritt ist frei.
Die Presse/ Clemens Fabry
Zeitplan für den 25. August16:30 - 18:30: Internationales Austauschtreffen: Hochschulen in der GesellschaftZeitplan für den 26. August 9:00 - 9:30: Eröffnung und Einführung - mit Künstlerin Eva Müller und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner 9:30 - 10:20: Hochschulen - ein sich selbst reproduzierendes System?  10:50 - 12:00: Eine Chance für unentdeckte Talente Nachmittag: Breakout Sessions  14:00 - 14:15: Stolpersteine beseitigen - Vorreiter aus ganz Europa stellen sich vor 16:15 - 18:00: Zehn Ideen gegen Ungleichheit an den Hochschulen? 20:30 - 21:30: Vorlesung: Welchen Beitrag sollen Universitäten zur Bewältigung von Ungleichheit leisten?  Zeitplan für den 27. August 9:00 - 10:30: Gesellschaftliche Rolle und soziale Verantwortung von Hochschulen 11:00 - 12:30: Gekaufte Wissenschaft? Hochschule zwischen Verantwortung und Transparenz   >>> zum Detailprogramm
Zeitplan für den 25. August16:30 - 18:30: Internationales Austauschtreffen: Hochschulen in der GesellschaftZeitplan für den 26. August 9:00 - 9:30: Eröffnung und Einführung - mit Künstlerin Eva Müller und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner 9:30 - 10:20: Hochschulen - ein sich selbst reproduzierendes System? 10:50 - 12:00: Eine Chance für unentdeckte Talente Nachmittag: Breakout Sessions 14:00 - 14:15: Stolpersteine beseitigen - Vorreiter aus ganz Europa stellen sich vor 16:15 - 18:00: Zehn Ideen gegen Ungleichheit an den Hochschulen? 20:30 - 21:30: Vorlesung: Welchen Beitrag sollen Universitäten zur Bewältigung von Ungleichheit leisten? Zeitplan für den 27. August 9:00 - 10:30: Gesellschaftliche Rolle und soziale Verantwortung von Hochschulen 11:00 - 12:30: Gekaufte Wissenschaft? Hochschule zwischen Verantwortung und Transparenz >>> zum Detailprogramm
Die Presse/ Clemens Fabry
Zentrale Fragestellungen der Rechtsgespräche sind: Steht das Regelwerk, auf das unsere Gesellschaft basiert durch wachsende Ungleichheit auf unsicheren Beinen? Wurde es zum Spielball von starken Kontrahenten? Die Rechtsgespräche sollen "die Leistungen und Grenzen des Rechts im Umgang mit Ungleichheit ausloten". Dabei im Fokus stehen rechtspolitische Ideen im nationalen, europäischen und globalen Kontext. 
Zentrale Fragestellungen der Rechtsgespräche sind: Steht das Regelwerk, auf das unsere Gesellschaft basiert durch wachsende Ungleichheit auf unsicheren Beinen? Wurde es zum Spielball von starken Kontrahenten? Die Rechtsgespräche sollen "die Leistungen und Grenzen des Rechts im Umgang mit Ungleichheit ausloten". Dabei im Fokus stehen rechtspolitische Ideen im nationalen, europäischen und globalen Kontext. 
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Zeitplan für 26. August  13:30-14:00: Eröffnung mit Caspar Einem und Justizminister Wolfgang Brandstetter 14:00 - 14:30: Eröffnungsvortrag von Shalini Randeria, Rektorin am IWM (Institut für Wissenschaften vom Menschen)   14:30 - 15:30: Sachwalterrecht: Internationale Anforderungen und Herausforderungen  16:00 - 17:30: Das Recht des geistigen Eigentums 18:00 - 19:30: Präventivwirkung zugunsten Schwächerer organisieren  Zeitplan für 27. August  8:30 - 10:00: Ungleichheit im Justizsystem 10:30 - 11:30: Globalisierung und Menschenrechte 11:30 - 11:35: Schlussworte von Caspar Einem.  >>> zum Detailprogramm
Zeitplan für 26. August 13:30-14:00: Eröffnung mit Caspar Einem und Justizminister Wolfgang Brandstetter 14:00 - 14:30: Eröffnungsvortrag von Shalini Randeria, Rektorin am IWM (Institut für Wissenschaften vom Menschen)  14:30 - 15:30: Sachwalterrecht: Internationale Anforderungen und Herausforderungen 16:00 - 17:30: Das Recht des geistigen Eigentums 18:00 - 19:30: Präventivwirkung zugunsten Schwächerer organisieren Zeitplan für 27. August 8:30 - 10:00: Ungleichheit im Justizsystem 10:30 - 11:30: Globalisierung und Menschenrechte 11:30 - 11:35: Schlussworte von Caspar Einem. >>> zum Detailprogramm
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Die Technologiegespräche stehen im Zeichen der Frage ob neue Entwicklungen und Technologien Ungleichheit schaffen, oder sie aus dem Weg räumen. Liefern neue Entwicklungen wie etwa in der Komplexitätsforschung oder der Bioökonomie die geeigneten Antworten? Und sind digitale Assistenten wie Siri, Google Now und Cortana die längst notwendigen Hilfsmittel, oder legen wir unsere Eigenständigkeit und unseren freien Willen in die Hände von Maschinen?
Die Technologiegespräche stehen im Zeichen der Frage ob neue Entwicklungen und Technologien Ungleichheit schaffen, oder sie aus dem Weg räumen. Liefern neue Entwicklungen wie etwa in der Komplexitätsforschung oder der Bioökonomie die geeigneten Antworten? Und sind digitale Assistenten wie Siri, Google Now und Cortana die längst notwendigen Hilfsmittel, oder legen wir unsere Eigenständigkeit und unseren freien Willen in die Hände von Maschinen?
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Zeitplan für den 27. August 10:00 - 12:30: Technologiebrunch 13:00 - 14:00: Eröffnung 13:10 - 14:00: FTI-Politik - mit Hannes Androsch, Harald Mahrer und Alois Stöger 14:00 - 15:30: Zukünftiges Leben mit der Maschine 16:15 - 18:00: Cyber Physikalische Systeme 19:45 - 21:15: Debatte über das Zukunftspotenzial der EU-Osterweiterung  21:45 - 23:00 Abendempfang/Karrierelounge  Zeitplan für 28. August 9:00 - 10:30: Bioökonomie 10:50 - 12:15: Komplexität Wissenschaft   Zeitplan für 29. August 09:00 - 10:30: Das Media Lab des MIT zu Gast bei denTechnologiegesprächen 10:45 - 11:30: UnGleichheit: Die neue Seidenstraße 11:50 - 13:15: Kunst, Design und Architektur als Labor derDigitalen Moderne13:15 - 13:30: Abschluss-Statement der Alpbacher Technologiegespräche >>> zum Detailprogramm
Zeitplan für den 27. August 10:00 - 12:30: Technologiebrunch 13:00 - 14:00: Eröffnung 13:10 - 14:00: FTI-Politik - mit Hannes Androsch, Harald Mahrer und Alois Stöger 14:00 - 15:30: Zukünftiges Leben mit der Maschine 16:15 - 18:00: Cyber Physikalische Systeme 19:45 - 21:15: Debatte über das Zukunftspotenzial der EU-Osterweiterung 21:45 - 23:00 Abendempfang/Karrierelounge Zeitplan für 28. August 9:00 - 10:30: Bioökonomie 10:50 - 12:15: Komplexität Wissenschaft Zeitplan für 29. August 09:00 - 10:30: Das Media Lab des MIT zu Gast bei denTechnologiegesprächen 10:45 - 11:30: UnGleichheit: Die neue Seidenstraße 11:50 - 13:15: Kunst, Design und Architektur als Labor derDigitalen Moderne13:15 - 13:30: Abschluss-Statement der Alpbacher Technologiegespräche >>> zum Detailprogramm
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Bei den politischen Gesprächen stehen heuer Krisen und der Umgang mit diesen im Mittelpunkt: "Krisen waren in der Vergangenheit oft förderlich für die Vertiefung der europäischen Integration. Heute überlagern häufig nationale Interessen den Willen zur Stärkung der politischen Union. Ähnlich verhält es sich in der Außen-, Sicherheits- und Asylpolitik, wo oft nicht akkordierte Entscheidungen einzelner Mitgliedsstaaten, insbesondere der „Großen“, zu beobachten sind. Wie können sich die EU-Mitglieder angesichts dieser institutionellen und politischen Ungleichheit auf gemeinsame Ziele einigen".
Bei den politischen Gesprächen stehen heuer Krisen und der Umgang mit diesen im Mittelpunkt: "Krisen waren in der Vergangenheit oft förderlich für die Vertiefung der europäischen Integration. Heute überlagern häufig nationale Interessen den Willen zur Stärkung der politischen Union. Ähnlich verhält es sich in der Außen-, Sicherheits- und Asylpolitik, wo oft nicht akkordierte Entscheidungen einzelner Mitgliedsstaaten, insbesondere der „Großen“, zu beobachten sind. Wie können sich die EU-Mitglieder angesichts dieser institutionellen und politischen Ungleichheit auf gemeinsame Ziele einigen".
APA/EPA/PATRICK SEEGER
Zeitplan für 29. August   14:00 - 16:00: Eröffnung mit Heinz Fischer, Kolinda Grabar-Kitarovic (Präs. Kroatien) und Borut Pahor (Präs. Slowenien) 16:30 - 18:00: Durchwursteln oder neu starten?  Zeitplan für 30. August 18:30 - 20:00: Frieden und Sicherheit in instabilen Zeiten bewahren  Zeitplan für 31. August 17:00 - 18:30: Sackgasse Europa? Asyl- und Flüchtlingspolitik auf dem Prüfstand19:00 - 20:30: Die EU und Russland: Rivalen, Gegner, Partner? 21:00 - 22:30: Late Night Talk: Islam, “islamischer Staat” und Gewalt  Zeitplan für 1. September  9:00 - 9:30: Unwürde 9:30 - 10:15: Existenzielle Risiken 10:45–12:15: Nachhaltige Entwicklungsziele: Vom Plan zur Umsetzung12:15–12:30: Schlussworte >>> zum Detailprogramm
Zeitplan für 29. August 14:00 - 16:00: Eröffnung mit Heinz Fischer, Kolinda Grabar-Kitarovic (Präs. Kroatien) und Borut Pahor (Präs. Slowenien) 16:30 - 18:00: Durchwursteln oder neu starten? Zeitplan für 30. August 18:30 - 20:00: Frieden und Sicherheit in instabilen Zeiten bewahren Zeitplan für 31. August 17:00 - 18:30: Sackgasse Europa? Asyl- und Flüchtlingspolitik auf dem Prüfstand19:00 - 20:30: Die EU und Russland: Rivalen, Gegner, Partner? 21:00 - 22:30: Late Night Talk: Islam, “islamischer Staat” und Gewalt Zeitplan für 1. September 9:00 - 9:30: Unwürde 9:30 - 10:15: Existenzielle Risiken 10:45–12:15: Nachhaltige Entwicklungsziele: Vom Plan zur Umsetzung12:15–12:30: Schlussworte >>> zum Detailprogramm
APA/EPA/PATRICK SEEGER
Kapitalismus schafft Reichtum – und steht in scharfer Kritik, gleichzeitig Demokratie und Chancengleichheit zu schwächen. Viele Indikatoren zeigen, dass es den Menschen immer besser geht. Zugleich wird die Kluft zwischen Wohlhabenden und Mittellosen größer.
Kapitalismus schafft Reichtum – und steht in scharfer Kritik, gleichzeitig Demokratie und Chancengleichheit zu schwächen. Viele Indikatoren zeigen, dass es den Menschen immer besser geht. Zugleich wird die Kluft zwischen Wohlhabenden und Mittellosen größer.
Bloomberg
Zeitplan für 1.September 14:00–14:50: Eröffnung mit Rudi Kaske, Christoph Leitl und Claus Raidl 15:30–16:20: Ungleichheit verstehen – eine empirische Bestandsaufnahme 16:40–18:10: Ungleiche Chancen – Ursachen, Auswirkungen und Interventionen 18:10–18:30: Polit-Talk 20:30–22:00: Entrepreneurship – wie kommt man an die Spitze?Zeitplan für 2. September  8:00–9:00: 14. Digitale Technologien: von Ungleicheit zur Inklusion – Peter Drucker Höhenfrühstück9:00–10:10:Wachsende Kluft von Besitz und Einkommen – ist (mehr) Umverteilung notwendig? 10:10 - 10:30: Polit-Talk 11:00 - 17:00: Breakout Sessions (Diskussion in Kleingruppen) 18:00 - 19:30: Eine Frage der Perspektive – Lösungsansätze im Kampf gegen UngleichheitZeitplan für 3. September  8:00 - 9:00: Höhenfrühstück: Im Gespräch mit Dan Shechtman/Im Gespräch mit Angelika Kresch 9:00 - 10:30: Was plant China? Wirtschaftspolitische Strategien abseits der Klischees 11:00 -12:20: Wie wachsen oder nicht wachsen – das ist hier die Frage! 12:20 - 12:30: Schlussworte von Claus Raidl >>> zum Detailprogramm
Zeitplan für 1.September 14:00–14:50: Eröffnung mit Rudi Kaske, Christoph Leitl und Claus Raidl 15:30–16:20: Ungleichheit verstehen – eine empirische Bestandsaufnahme 16:40–18:10: Ungleiche Chancen – Ursachen, Auswirkungen und Interventionen 18:10–18:30: Polit-Talk 20:30–22:00: Entrepreneurship – wie kommt man an die Spitze?Zeitplan für 2. September 8:00–9:00: 14. Digitale Technologien: von Ungleicheit zur Inklusion – Peter Drucker Höhenfrühstück9:00–10:10:Wachsende Kluft von Besitz und Einkommen – ist (mehr) Umverteilung notwendig? 10:10 - 10:30: Polit-Talk 11:00 - 17:00: Breakout Sessions (Diskussion in Kleingruppen) 18:00 - 19:30: Eine Frage der Perspektive – Lösungsansätze im Kampf gegen UngleichheitZeitplan für 3. September 8:00 - 9:00: Höhenfrühstück: Im Gespräch mit Dan Shechtman/Im Gespräch mit Angelika Kresch 9:00 - 10:30: Was plant China? Wirtschaftspolitische Strategien abseits der Klischees 11:00 -12:20: Wie wachsen oder nicht wachsen – das ist hier die Frage! 12:20 - 12:30: Schlussworte von Claus Raidl >>> zum Detailprogramm
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Wie ungerecht ist der Finanzmarkt und belohnt dieser tatsächlich nur die Reichen? Oder profitieren nicht doch alle Menschen von einem Finanzsystem, das die Wirtschaft stützt? Welche Taten können die Akteure am Finanzmarkt der Ungleichheitsdebatte folgen lassen? Diesen und anderen Fragen gehen Peter Bosek (Mitglied des Aufsichtsrates der Erste Bank AG), Christophe Nijdam (Generalsekretär von Finance Watch), Jeroen Dijsselbloem (Präsident der Eurogruppe) und Hans Jörg Schelling (Finanzminister).
Wie ungerecht ist der Finanzmarkt und belohnt dieser tatsächlich nur die Reichen? Oder profitieren nicht doch alle Menschen von einem Finanzsystem, das die Wirtschaft stützt? Welche Taten können die Akteure am Finanzmarkt der Ungleichheitsdebatte folgen lassen? Diesen und anderen Fragen gehen Peter Bosek (Mitglied des Aufsichtsrates der Erste Bank AG), Christophe Nijdam (Generalsekretär von Finance Watch), Jeroen Dijsselbloem (Präsident der Eurogruppe) und Hans Jörg Schelling (Finanzminister).
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Zeitplan für den 3. September  10:00-11:30: Film Matinee: Ort schafft Ort  14:00-14:30: Eröffnung  14:30–15:30: Wohl und Wehe der Eurozone16:00–17:30: UnGleichheit und Zugang zu Finanzdienstleistungen18:00–19:30: BLT15: Was soll, was kann der Finanzaugleich?18:00–19:30: Neue Rollen für internationale Finanzinstitutionen21:30–22:30: Late Night Talk: Finanz im Dialog Zeitplan für den 4. September8:30 - 12:00: Breakout Sessions: "Breakfast-Club" 14:00 - 15:30: Erfüllt die Bankenunion alle Erwartungen?16:00 - 17:30: Kann die Kapitalmarktunion mehr Wachstum und Arbeitsplätze garantieren? 17:30 - 17:45: Schlussworte  >>> zum Detailprogramm
Zeitplan für den 3. September 10:00-11:30: Film Matinee: Ort schafft Ort 14:00-14:30: Eröffnung 14:30–15:30: Wohl und Wehe der Eurozone16:00–17:30: UnGleichheit und Zugang zu Finanzdienstleistungen18:00–19:30: BLT15: Was soll, was kann der Finanzaugleich?18:00–19:30: Neue Rollen für internationale Finanzinstitutionen21:30–22:30: Late Night Talk: Finanz im Dialog Zeitplan für den 4. September8:30 - 12:00: Breakout Sessions: "Breakfast-Club" 14:00 - 15:30: Erfüllt die Bankenunion alle Erwartungen?16:00 - 17:30: Kann die Kapitalmarktunion mehr Wachstum und Arbeitsplätze garantieren? 17:30 - 17:45: Schlussworte >>> zum Detailprogramm
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Die Baukulturgespräche widmen sich den Fragen: Ein fairer Wettbewerb der Regionen soll einen nachhaltigen Lebensraum für alle Europäerinnen und Europäer schaffen. Wie nahe ist der alte Kontinent diesem Ziel gekommen? Kann die Politik mit Instrumenten wie der Raumordnung oder dem Finanzausgleich grobe Ungleichheiten ausbalancieren? Wo ergibt das überhaupt Sinn? Unterschiedliche Beispiele machen die Konsequenzen der nationalen und europäischen Förderpolitik deutlich.
Die Baukulturgespräche widmen sich den Fragen: Ein fairer Wettbewerb der Regionen soll einen nachhaltigen Lebensraum für alle Europäerinnen und Europäer schaffen. Wie nahe ist der alte Kontinent diesem Ziel gekommen? Kann die Politik mit Instrumenten wie der Raumordnung oder dem Finanzausgleich grobe Ungleichheiten ausbalancieren? Wo ergibt das überhaupt Sinn? Unterschiedliche Beispiele machen die Konsequenzen der nationalen und europäischen Förderpolitik deutlich.
Die Presse (Clemens Fabry)
Zeitplan für den 28. August 12:30 – 13:15: Begrüßung und Einleitung 13:15 – 14:00: Gemeinsame Lösungsentwicklung: Prozesseinführung 14:30 – 16:00: Was soll, was bewirkt Raumordnung? 16:00 – 17:00: Gemeinsame Lösungsentwicklung: Perspektiven der Raumplanung 17:00 - 17:30: Intermezzo 18:00 – 19:30: Was soll, was kann der Finanzaugleich?  Zeitplan für 4. September   9:00–9:30: Forum Wohn-Bau-Politik: Input9:30–10:15: Gemeinsame Lösungsentwicklung: Perspektiven des Finanzausgleichs10:15–11:00: Intermezzo 11:30–13:00: Was will, was bewirkt die Regionalförderung der EU? 14:30–16:00: Gemeinsame Lösungsentwicklung: Ergebnisszusammenführung 16:30 - 17:15: Fäden verknüpfen17:15 - 17:45: Ausblick und Ideensammlung für 201617:45 - 18:00: Schlussworte von Caspar Einem  >>> zum Detailprogramm
Zeitplan für den 28. August 12:30 – 13:15: Begrüßung und Einleitung 13:15 – 14:00: Gemeinsame Lösungsentwicklung: Prozesseinführung 14:30 – 16:00: Was soll, was bewirkt Raumordnung? 16:00 – 17:00: Gemeinsame Lösungsentwicklung: Perspektiven der Raumplanung 17:00 - 17:30: Intermezzo 18:00 – 19:30: Was soll, was kann der Finanzaugleich? Zeitplan für 4. September  9:00–9:30: Forum Wohn-Bau-Politik: Input9:30–10:15: Gemeinsame Lösungsentwicklung: Perspektiven des Finanzausgleichs10:15–11:00: Intermezzo 11:30–13:00: Was will, was bewirkt die Regionalförderung der EU? 14:30–16:00: Gemeinsame Lösungsentwicklung: Ergebnisszusammenführung 16:30 - 17:15: Fäden verknüpfen17:15 - 17:45: Ausblick und Ideensammlung für 201617:45 - 18:00: Schlussworte von Caspar Einem >>> zum Detailprogramm
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